GLÜCKLICHER ALS DER GLÜCKLICHSTE IST DERJENIGE, DER ANDERE MENSCHEN GLÜCKLICH MACHEN KANN!
ALEXANDRE DUMAS
Ihr Lieben,
Glücklich sein bedeutet, offen zu sein für die Schätze, die Du in Dir trägst, offen zu sein für Neues, offen zu sein für die schönen Blumen, die zwitschernden Vögel, die lachenden Kinder, die liebende Partnerin, den liebenden Partner, die Freunde und Bekannten.
Glücklich sein bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben und nicht immer das zu bejammern, was man angeblich nicht hat, aber unbedingt noch zum Glück braucht.
Dazu möchte ich Euch heute wieder eine kleine Geschichte mit auf den Weg geben von Philip Humbert:
"Eines Tages nahm der Vater seinen Sohn mit aus der großen Stadt hinaus aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arm die Menschen dort sind. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf der Farm einer sehr armen Familie.
Als sie wieder nach Hause zurückgekehrt waren, fragte der Vater seinen Sohn: "Wie hat Dir der Ausflug gefallen?" "Sehr interessant und aufschlussreich!" antwortete der Sohn.
"Und hast Du gesehen, wie arm Menschen sein können?" "Oh ja, Vater, das habe ich gesehen."
"Was hast du also gelernt?" fragte der Vater. Und der Sohn antwortete:
Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und dass die Leute auf der Farm vier Hunde haben.
Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört.
Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne.
Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont."
Der Vater war sprachlos.
Und der Sohn fügte noch hinzu: "Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind."
Ihr Lieben,
ich wünsche uns allen, dass wir die Erkenntnis des Jungen gewinnen, dass wir erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben, was wirklich zählt.
Ich grüße Euch von Herzen und wünsche Euch ganz viel inneren Reichtum, ganz viel Glücksmomente und ganz viele Liebe
Euer Euch umarmender Werner
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Ich freue mich über jeden Kommentar zu meinen Geschichten auf diesem Blog, Euer Werner Forneberg