Dienstag, 4. Januar 2011

Das himmlische Mahl

Das Einzige, was die Armut in der Welt beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.
Mutter Teres


Ihr Lieben,
ich möchte Euch heute die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:

"Das himmlische Mahl"
 
"Ein reicher Mann starb und erwachte im Paradies. Eine reich gedeckte Tafel verhieß wahrhaft himmlische Freuden. Er fragte nach dem Preis der köstlichen Gerichte. "Alles kostet nur einen Pfennig", war die Antwort. Der Mann freute sich, denn er war sehr reich. Aber als er vorab bezahlen wollte, schüttelte man den Kopf: "Bei uns gilt nur das Geld, das einer in seinem irdischen Leben verschenkt hat." Da wurde der Mann traurig. Er war plötzlich bettelarm, denn er hatte nie etwas in seinem Leben verschenkt."


Ihr Lieben,

diese kleine Geschichte teilt uns eine tiefe Wahrheit mit:

Wir werden nur dann wirklich glücklich, wir werden nur dann tiefverwurzelt in der menschlichen Gemeinschaft leben können, wenn wir begreifen, dass der Sinn des Lebens nicht das Nehmen, sondern das Geben, das Miteinander-Teilen ist. 

Ich wünsche Euch heute einen fröhlichen und großzügigen Tag, einen Tag des Gebens und Teilens und wenn Ihr das tut, werdet Ihr am Ende des Tages merken, dass Ihr auch zu den Beschenkten gehört, dass auch Ihr zu denen gehört, die glücklich und zufrieden sind.
Ganz liebe herzliche Grüße,   Euer Werner

                                                                        

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