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| Quelle: Helmut Mählbacher |
Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch eine
Geschichte von Christoph Georges erzählen:
„Die Dunkelheit“
Es war einmal ein Mann, der in einem dunklen Zimmer wohnte.
Er mochte die Dunkelheit nicht und versuchte, sie mit Beschimpfungen und
Beschwörungen zu vertreiben.
Aber die Dunkelheit verschwand nicht.
Eines Tages besuchte ihn eine weise Frau.
Sie sagte zu ihm: Das, was dich ärgert, gibt es eigentlich gar nicht.
Dagegen zu kämpfen, bringt deshalb überhaupt nichts.
Konzentriere dich lieber darauf, mehr Licht in deine Wohnung zu bringen, und du
wirst sehen, dass dein Problem damit von allein verschwindet.“
Der Mann lachte nur und rief laut: „Ha, Das kann nicht sein. Keine so einfache
Methode kann einen so übermächtigen Feind wie die Dunkelheit besiegen.
Du irrst, dummes Weib!“
Und so verbrachte der Mann den Rest
seines Lebens in der Dunkelheit, von der er glaubte, sie sei unbezwingbar.
Das Licht einer einzigen Kerze hätte ihn vom Gegenteil überzeugen können.
Ihr Lieben,
ich bin in meinem Leben vielen
Menschen begegnet, die in der Dunkelheit Ihres Lebens saßen und diese für
unbezwingbar hielten. Dabei ist oft die Lösung so einfach wie in dieser
Geschichte.
Ich habe schon als Kind gerne eine Kerze angezündet und mich an ihrem Licht
erfreut und war schon damals begeistert und als alter Mensch bin ich fast noch
mehr von der Tatsache begeistert, dass die gesamte Dunkelheit gesamten Universums
mein kleines Licht nicht auslöschen kann und dass ich mit einer brennenden
Kerze, mit einer leuchtenden Lampe die Dunkelheit aus meiner Umgebung
vertreiben kann.
Aber nicht nur durch Kerzen können wir Licht in unsere
Dunkelheit und die Dunkelheit anderer Menschen hineinbringen.
Ein lieber Brief, ein Telefonat, ein
netter Gruß, eine Einladung zum Kaffeetrinken, die Teilnahme an dem Treffen
fröhlicher Menschen, die Teilnahme an einer Sportgruppe, das Radeln durch Gottes
herrliche Natur – um nur einige Beispiele zu nennen, können unsere und die
Dunkelheit anderer Menschen vertreiben.
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| Quelle: Karin Heringshausen |
Ihr Lieben,
seid ein Licht auf dem Weg anderer Menschen und ihr werdet selbst mit Licht und
großer Freude erfüllt werden. Gott segne Euer Tun und Handeln!
Ich schicke Euch liebe Grüße aus Bremen
Euer zufriedener und dankbarer Werner



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Ich freue mich über jeden Kommentar zu meinen Geschichten auf diesem Blog, Euer Werner Forneberg