3129 Geschichten


Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 3.179 Beiträge und mindestens zwei Mal in der Woche kommen weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen


Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Freitag, 13. Februar 2026

Geschichte: Die Machtlosigkeit der Finsternis gegen das Licht

 

Lass Dein Licht leuchten und mache die Welt heller!

Quelle: Werner Forneberg

"Die Finsternis zerstört unser Leben durch ihre Geschwister: die Hoffnungslosigkeit, die Mutlosigkeit und die Traurigkeit.
Das Licht hingegen schenkt unserem Leben Kraft durch seine Geschwister: die Hoffnung, die Zuversicht, den Mut und die Freude."    
Alexander Rykow



Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:
 
"Die Machtlosigkeit der Finsternis 
gegen das Licht"

"In einem Winkel der Welt kauerte verbissen, trotzig und freudlos eine dicke, schauerliche Finsternis. 

Plötzlich erschien in dieser Not ein helles Licht, klein, aber ein Licht. Jemand hatte es hingestellt. Es war ganz einfach da und leuchtete.

Einer, der vorüberging, meinte: "Du stündest besser woanders als in diesem abgelegenen Winkel."

"Warum?", fragte das Licht. 
"Ich leuchte nicht, um gesehen zu werden, nein, ich leuchte, weil ich Licht bin und es mir Freude macht, Licht zu sein."

Die düstere Finsternis ging zähneknirschend und wütend gegen das Licht an. Und doch war die ganze große Finsternis machtlos gegen dieses winzige Licht.

Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,

mich begeistert diese kleine Geschichte.
Sie macht uns ganz viel Mut.


Man muss sich das mal vorstellen: Die Macht der gesamten Finsternis ist nicht fähig, das winzige kleine Licht zu zerstören, zu erreichen, dass niemand das Licht sehen kann!

Finsternis ist etwas, das uns Angst macht, das uns bedrückt und unser Leben lähmen kann.
Wir können uns in der Finsternis fürchten.

Wir können in der Finsternis umherstolpern, fallen, uns verletzen. Die Finsternis lässt alle Farben verblassen und selbst die schönste Rose sieht nur noch grau aus.
Quelle: Werner Forneberg

Diese kleine Geschichte weist uns aber auf die einzige große Schwachstelle der Finsternis hin:
Die Finsternis kann absolut nichts dagegen tun, wenn ein Licht angezündet wird.
Ein kleines winziges Licht ist stärker als jede Finsternis.


Das macht mir jeden Tag Mut für den neuen Tag.
Das ist der Grund, warum wir Menschen das Licht so lieben.
Wir wissen, dass es Helligkeit in unser Leben bringt und unser Leben erst lebenswert macht.

Diese Erkenntnis motiviert mich jeden Tag aufs Neue, auch dafür zu kämpfen, dass diese Welt etwas heller, etwas menschlicher wird.


Quelle: Karin Heringshausen


Ihr Lieben,

lasst uns jeden Tag ein Licht entzünden.
Lasst nicht zu, dass die Finsternis in Eurem Leben herrscht, entzündet ein Licht und vertreibt die Geschwister der Finsternis: die Hoffnunglosigkeit, die Mutlosigkeit, die Traurigkeit.


Zündet stattdessen ein Licht in Eurem Leben an und sei es auch nur ein kleines und unscheinbares und schon werden die Geschwister des Lichts sich dazugesellen: die Freude, die Hoffnung, der Mut, die Zuversicht, die Fröhlichkeit, das Selbstvertrauen.

Lasst uns aber auch ein Licht für diese Welt anzünden, damit immer mehr Menschen das Gleiche tun wie wir und damit immer mehr Menschen durch uns Hoffnung schöpfen für ihr eigenes Leben und so mehr Licht in ihr Leben kommt.

Lasst uns zu Lichtträgerinnen und Lichtträgern werden.

Quelle: Karin Heringshausen
Ihr Lieben,

Ich wünsche Euch morgen einen lichtdurchfluteten Tag, einen fröhlichen Tag, einen mutigen Tag und einen zuversichtlichen Tag und ich grüße Euch ganz herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen

Donnerstag, 12. Februar 2026

Zum Nachdenken: Ein offenes Ohr, eine hilfreiche Hand...

 


Quelle: Werner Forneberg

Ein offenes Ohr, eine hilfreiche Hand
für den, der Freunde verlor, Schmerz empfand
oder gar ein tröstendes Wort zu schenken
in der so hektisch gewordenen Welt.

So mancher mag´s  gar nicht zu Ende denken,
zu groß scheint der Aufwand 
-   Denn Zeit kostet Geld   -

Doch mitten drin im wilden Treiben
sollen wir öfter mal innehalten
gedanklich ein bisschen stehen bleiben
einander den Augenblick schöner gestalten.

Freude zu schenken und Wärme zu geben,
das ist ein wahrhaft zeitloses Präsent.

Wer dieses kann geben, liegt nie daneben
wohl dem, der solche Leute kennt!

Unbekannter Autor 

Quelle: Karin Heringshausen

Zum Nachdenken: Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte - Gedanken einer Krebspatientin

Quelle: Werner Forneberg


Ich würde mich ins Bett legen, wenn ich krank bin, anstatt zu denken,
die Welt stehe still, wenn ich für einen Tag nicht da bin.

Ich würde die schöne Kerze anzünden, bevor sie in der Vitrine schmilzt.

Ich würde weniger reden und mehr zuhören.

Ich würde Freunde zum Essen einladen, auch wenn der Teppich fleckig und das Sofa verschlissen ist.

 
Ich würde Popcorn im "guten" Esszimmer essen und mir weniger Gedanken über den Schmutz machen, wenn jemand den Kamin anzünden will.

Ich würde mir mehr Zeit nehmen, meinem Großvater zuzuhören, wenn er gedankliche Streifzüge durch seine Jugend unternimmt.

Ich würde meinem Ehemann mehr helfen, die Verantwortung zu tragen.

Ich würde nicht reklamieren, wenn jemand im Auto die Fenster aufmacht, nur weil meine Haare frisch frisiert sind.

Ich würde mit meinen Kindern im Gras sitzen und mir keine Gedanken über die Grasflecken machen.

Ich würde weniger heulen und lachen, während ich TV schaue, aber umso mehr, während ich das richtige Leben beobachte.

Ich würde nichts mehr kaufen, nur weil es praktisch ist, nicht verschmutzt oder eine lebenslange Garantie hat.

Ich würde mir die 9 Monate der Schwangerschaft nicht mehr wegwünschen, sondern jeden einzelnen Moment genießen und realisieren, dass das Wunder des Wachsens in mir die einzige Möglichkeit ist, Gott bei einem Wunder zu unterstützen!

Wenn meine Kinder mich heftig küssen wollen, würde ich nie mehr sagen:
"Später, geht jetzt und wasch' dir die Hände, wir essen gleich."

Ich würde häufiger "ich liebe Dich" und mehr "es tut mir leid" sagen.

Aber vor allem würde ich, wenn ich nochmals eine Chance im Leben hätte, jede Minute auskosten, anschauen und sie wirklich sehen.... sie leben... und niemals zurückgeben.

Ich würde mich nicht mehr mit Kleinigkeiten abgeben und über diese klagen.

Macht Euch keine Gedanken über jene, die Euch nicht mögen, mehr besitzen oder über das, was sie tun.
 

Lasst uns stattdessen die Beziehungen hegen und pflegen zu jenen, die uns lieben. Denken wir an die Dinge, mit denen uns Gott gesegnet hat. Und was wir jeden Tag tun können, um uns selbst mental, physisch, emotional wie auch geistig zu fördern.

Das Leben ist zu kurz, um es einfach vorbeiziehen zu lassen.
Wir haben nur dieses eine und dann ist es vorüber.


Ich hoffe, Ihr habt alle einen gesegneten Tag!

von Erma Bombeck 
(nachdem sie erfahren hatte, dass sie ihren Kampf gegen den Brustkrebs verlieren wird)

Quelle: Karin Heringshausen

Mittwoch, 11. Februar 2026

Etwas zum Nachdenken:

 

Warten können und Geduld haben

Quelle: Werner Forneberg

"Warten können ist eine spezielle Tugend.

Die meisten Menschen sind ungeduldig.
Ob Kinder oder Erwachsene, seine Neugierde zu zügeln, abzuwarten, bis ein Ereignis eintritt oder ein Fest beginnt, zerrt an den Nerven.


Wir Erwachsene erleben täglich, wie turbulent es im Berufsleben zugeht. Da sind tausend Termine und die vereinbarten Aufgaben sollten "möglichst gestern" erledigt sein. Warten können und Geduld haben, sind altmodische Eigenschaften, die für die moderne Geschäftswelt nicht taugen.


Und doch ist es manchmal wichtig, die Erfüllung von Wünschen langsam reifen zu lassen. Wie viel kann auch im menschlichen Miteinander zerstört werden durch zu schnelles und hastiges Handeln.

Lernen wir wieder, Geduld mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen und mit der Zeit zu haben, dann wird sich manches fügen, was sonst unerreichbar wäre.



Warten können – Geduld haben –

Schlagworte, die eigentlich nicht so richtig in unsere Zeit passen.
Probieren wir es doch einmal aus und wir werden feststellen, dass es auch uns gut tut, einfach einmal für einen Moment und einen Augenblick aus dem Alltag herauszutreten."


Unbekannter Autor

Quelle: Karin Heringshausen

Etwas zum Schmunzeln: Der sprechende Frosch

 

Nicht immer muss ein Märchen ausgehen,
wie wir es gewohnt sind!

Quelle: Wikipedia


Etwas zum Schmunzeln

Ein Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ihm ein Frosch zurief: 
"Wenn Du mich küsst, werde ich zu einer wunderschönen Prinzessin!"

Kurz entschlossen beugte sich der Mann hinunter, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.
Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte:
"Wenn Du mich küsst und mich so in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich jedem erzählen, wie klug und tapfer und was für ein Held Du für mich bist!"

Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.
Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte:
"Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich Dich eine ganze Woche lang lieben und Dich überallhin begleiten!"

Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.
Da rief der Frosch aus der Tiefe der Tasche:
"Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich ein Jahr lang bei Dir bleiben und alles tun, was du willst!"

Wieder nahm der Mann den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn zurück.
Da fragte der Frosch:
"Was ist los mit Dir? Ich habe Dir gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich ein Jahr lang bei Dir bleiben werde und alles tun werde, was Du willst. Warum küsst Du mich nicht?"

Der Mann antwortete:
"Sieh mal, ich bin Programmierer.
Ich habe keine Zeit für eine Freundin
– aber ein sprechender Frosch ist cool..."
Quelle: Karin Heringshausen


Dienstag, 10. Februar 2026

Geschichte: Es liegt in Deiner Hand!


Quelle: Werner Forneberg

Die Menschen haben gelernt wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber sie haben nie die einfache Kunst der Brüderlichkeit gelernt.“ Martin Luther King


Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:

"Es liegt in Deiner Hand"

"In einem fernen Ort lebte ein alter weiser Mann. 
Er war beliebt im ganzen Land, und wann immer einer seiner Mitmenschen Sorgen hatte, ging er zu ihm, um Rat zu holen, denn der alte weise Mann konnte aus einer reichen Lebenserfahrung schöpfen und gab stets guten Rat. 

Dies wiederum machte einige seiner Mitbürger neidisch, die selbst gern für klug und weise gehalten worden wären.
Sie beschlossen, dem alten Mann eine Falle zu stellen. Aber wie?


Nach längerem Nachdenken kam man auf folgende Idee:
Man wollte ein winziges Mäuslein fangen, es dem alten Mann in der geschlossenen Hand präsentieren und ihn fragen, was sich in der Hand befinde.

Sollte der alte Mann wider Erwarten die Frage richtig beantworten, so würde er mit Sicherheit an einer weiteren Frage scheitern, nämlich der, ob es sich bei dem Mäuslein um ein lebendes oder um ein totes handele.

Würde er nämlich sagen, es handele sich um ein lebendes, so könnte man die Hand zudrücken, und das Mäuschen sei tot.

Würde er hingegen sagen, es handele sich um ein totes Mäuschen, so könnte man die Hand öffnen und das Mäuschen herumlaufen lassen.

So vorbereitet, erschien man vor dem alten weisen Mann und fragte ihn wie beabsichtigt. 

Nach wenigen Überlegungen antworte der alte weise Mann auf die erste Frage:
»Das, was ihr in der Hand haltet, kann nur ein winziges Mäuslein sein.«

»Nun gut«, sagten die Neidischen, »da magst du recht haben, aber handelt es sich um ein lebendes oder um ein totes Mäuslein?«

Der alte weise Mann wiegte seinen Kopf eine Weile hin und her, dann schaute er seinen Mitbürgern in die Augen und sagte:
»Ob das, was ihr in der Hand habt, lebt oder tot ist, das liegt allein in eurer Hand.«


Ihr Lieben,

in dieser kleinen Geschichte steckt eine tiefe Wahrheit.

Ob wir in unserem Leben glücklich oder unglücklich sind, ob wir fröhlich in den Tag hineingehen oder traurig, ob wir den kommenden Tag als eine Belastung oder als eine Bereicherung empfinden, das liegt ganz allein in unserer geistigen Entscheidung.

Wir selbst bestimmen darüber, 
wie wir unseren Tag gestalten wollen.

Wir sollten uns als Ziel setzen, glücklich und fröhlich sein zu wollen und dann dieses Ziel unbeirrt ansteuern. 

Das wird uns nicht gleich gelingen, aber je mehr wie es üben, je mehr wir uns ausstrecken nach diesem Ziel, desto eher werden wir es uns auch erreichen.

Ihr Lieben,

ich wünsche euch morgen einen zuversichtlichen und hoffnungsvollen Tag und grüße Euch herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner

Quelle: Karin Heringshausen

Montag, 9. Februar 2026

Lachen ist gesund!

Quelle: Werner Forneberg

 


Ohne Lachen lässt es sich nicht leben.

„Lachen ist gesund. Du hast Lachen nötig.
Humor ist gesund.

Ob Du an diese Seite Deiner Gesundheit
wohl genug denkst?

Durch Deine ganzen Sorgen
Machst Du Dir Falten in Dein Herz
und schnell hast Du dann auch Falten im Gesicht.

Lachen befreit. Humor entspannt.
Lachen kann Dich erlösen vom falschen Ernst.
Lachen ist die beste Kosmetik fürs Äußere
und die beste Medizin fürs Innere.

Regelmäßig die Lachmuskulatur betätigen –
Das ist gut für die Verdauung,
der Appetit kommt in Schwung
und der Blutdruck bleibt stabil.

Humor gibt Dir ein Gespür für die Dinge,
wie sie sich zueinander verhalten
und wieviel Gewicht ihnen tatsächlich zukommt.

Lachen und Humor wirken sich nicht nur
auf Deinen Stoffwechsel aus,
sondern auch auf Deine Umgebung.

Lachen und Humor entlasten.
Sie verringern Spannungen und Tränen.

Sie befreien vom erdrückenden Ernst
der bleiernden Probleme,
von der erstickenden Luft des Alltags.

Lachen und Humor –
sind das beste Mittel gegen die Vergiftung
von Geist und Herz.

Lachen und Humor machen den Weg frei
Zu ungeahnter Lebensfreude.

Was ist ein verlorener Tag?
Ein Tag, an dem Du nicht gelacht hast!“

Phil Bosmans

Quelle: Karin Heringshausen