3129 Geschichten


Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 3.179 Beiträge und mindestens zwei Mal in der Woche kommen weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen


Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Freitag, 6. Februar 2026

Antiautäritäre Erziehung - was waren das noch für Zeiten! Etwas zum Schmunzeln!

 

Antiautäritäre Erziehung - was waren das noch für Zeiten! Etwas zum Schmunzeln!

Quelle: Werner Forneberg

Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:

"Berliner S-Bahn, mir schräg gegenüber sitzt eine Mutter mit ihrer ca 4-5jährigen Tochter gegenüber von einer älteren Dame.

Die Kleine wackelt mit ihren Füßen und tritt dabei regelmäßig der älteren Dame gegen das Schienbein, diese verzieht ständig schmerzverzerrt das Gesicht, sieht die Mutter böse an, aber sagt nichts....

Mir direkt gegenüber sitzt ein Mann in den besten Jahren und fragt die Mutter:

"Sagen Sie mal, Sie sehen doch, dass ihre Tochter die ganze Zeit der Dame gegen das Schienbein tritt, warum sagen Sie denn nichts???"

Die Mutter: "Ich erziehe mein Kind antiautoritär...." 

Der Mann ist sprachlos und schüttelt den Kopf, währenddessen tritt das Kind munter weiter gegen das Schienbein der älteren Dame...

Ungefähr 2 Stationen weiter steht der Mann auf, nimmt seinen Kaugummi aus dem Mund, klebt ihn der Mutter an die Stirn und sagt: "tschuldige, ich bin auch antiautoritär erzogen worden, ich kann nicht anders...." und steigt aus....

Jetzt wars an der Mutter, sprachlos zu sein.

Aber schnell bat sie ihre Tochter darum, aufzuhören, und entschuldigte sich bei der alten Dame!

Ich hab soo herzhaft geschmunzelt!!"

Unbekannter Autor
Quelle: Karin Heringshausen

Eien tiefe Wahrheit: Alles, was von uns ausgeht, kehrt zu uns wieder zurück.

Quelle: Karin Heringshausen


Alles, was von uns ausgeht,
kehrt zu uns wieder zurück.


Die beste Möglichkeit, Freude im Leben zu haben,
ist, sie an andere Menschen zu verschenken.

Freude ist etwas Motivierendes, etwas, was uns Kraft und Dynamik verleiht.
Der  Körper produziert Glückshormone, die uns strahlen lassen und jugendliche Schönheit in unsere Gesichter zaubern und Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Freude bedarf keiner materieller Reichtümer oder eines großen Zeitaufwandes.

Frage Dich selbst, über was Du Dich am heutigen Tag freuen könntest. Oder gab es heute schon etwas Erfreuliches? 

Mit wem könntest Du diese Freude teilen? Es sind oft nur die kleinen Dinge, die das Herz erwärmen oder höher schlagen lassen.

Plane, für irgendjemand unter der Woche etwas Nettes zu tun und führe es durch.

Achte auf Deine Mitmenschen.
Beginne, positive Energie auszustrahlen,
lächle einmal mehr als sonst.


Ein nettes Wort, eine freundliche Geste oder ein Augenzwinkern bewirken manchmal mehr, als wir abschätzen können.

Alles, was Du gibst, kehrt auf irgendeine Weise zu Dir zurück.

Unbekannter Dichter 

Quelle: Werner Forneberg

Donnerstag, 5. Februar 2026

Wir können nicht mit allen Menschen befreundet sein!

 

Quelle: Karin Heringshausen

Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.“ Elbert Hubbard


Quelle: Helmut Mühlbacher

Ihr Lieben, 

heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:

"Freundschaft ist nicht immer erreichbar!"

"Ein Afrikaner wünschte, in eine New Yorker Kirchengemeinde aufgenommen zu werden. Der Pfarrer war reserviert. "Tja", sagte er, "da bin ich nicht sicher, ob es unseren Gemeindemitgliedern recht sein würde.

Ich schlage vor, Sie gehen erst mal nach Hause und beten darüber und warten ab, was Ihnen der Allmächtige dazu zu sagen hat."

Einige Tage später kam der Farbige wieder.
Er sagte: "Herr Pfarrer, ich habe Ihren Rat befolgt.
Ich sprach mit dem Allmächtigen über die Sache, und er antwortete mir: 

Bedenke, daß es sich um eine sehr exklusive Kirche handelt. Du wirst wahrscheinlich nicht hineinkommen.
Ich selbst versuche das schon seit vielen Jahren, aber bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen."


Ihr Lieben,

Quelle: Werner Forneberg

ich begegne immer wieder Menschen, die sich bemühen, zu bestimmten Menschen einen Freundschaft aufzubauen oder in einen bestimmten Kreis von Menschen ausgenommen zu werden, aber es gelingt ihnen nicht.

Den Fehler, den diese Menschen dann machen, ist, die Schuld dafür bei sich selbst zu suchen.

Wie unsere heutige Geschichte zeigt, liegen die Gründe nicht immer bei uns, wenn es uns nicht gelingt, uns mit jemand anzufreunden oder in einem bestimmten Kreis von Menschen aufgenommen zu werden.
Wir müssen das dann als eine Tatsache akzeptieren.


Als ich noch relativ jung war, gab es einen Papst, der damals weltweit sehr beliebt war, obwohl er nur 100 Tage lang Papst war und dann starb. Er wurde der lächelnde Papst genannt.

Ein junger Mensch schrieb ihm einmal einen Brief, dass er sich sehr bemühe, mit allen Menschen in Frieden und Freundschaft zu leben, dass er aber sehr traurig feststellen müsse, dass ihm dies nicht gelinge.

Der Papst antwortete ihm sehr weise, er schrieb:
"Dem Sohn Gottes, Jesus, ist es nicht gelungen, mit allen Menschen in Frieden zu leben und Du, lieber junger Mensch, sollst nicht Größeres versuchen als Gottes Sohn."
Quelle: Werner Forneberg


Ihr Lieben,

wir wollen uns täglich bemühen, mit allen Menschen in Frieden und Freundschaft zu leben und wir wollen täglich versuchen, diese Welt ein wenig heller und wärmer zu machen.

Aber Widerstände und Misserfolge sollten uns nicht entmutigen. Sie sind völlig normal.


Quelle: Werner Forneberg

Ihr Lieben,

Ich wünsche Euch heute einen freundschaftlichen und fröhlichen Tag und grüße Euch ganz herzlich aus dem eiskalten und verschneiten Bremen mit Sonne im Herzen, 

Euer Werner
Quelle: Karin Heringshausen


Mittwoch, 4. Februar 2026

Vorsicht vor Selbstüberschätzung - Etwas zum Schmunzeln

 




Quelle: Raymonde Graber

Die Geschichte vom Specht

Ein Specht klopfte mit seinem Schnabel, wie es so seine Art ist, an einen Baumstamm. Im gleichen Augenblick schlug der Blitz in den Baum ein und ließ ihn krachend zerbersten.

Der Specht flog ein Stück weiter und meinte dann zu den anderen Vögeln:
"Ich wußte gar nicht, dass ich soviel Kraft in meinem Schnabel habe." 
Corrie ten Boom


Quelle: Helmut Mühlbacher



Montag, 2. Februar 2026

Etwas zum Nachdenken: GESTERN - HEUTE - MORGEN

 

Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,

Karin Heringshausen hat mir vor längerer Zeit den folgenden Text zugeschickt, den ich Euch zu lesen geben möchte:

GESTERN - HEUTE - MORGEN

Es gibt in jeder Woche zwei Tage, über die wir uns keine Sorgen machen sollten.
Zwei Tage, die wir freihalten sollten von Angst und Bedrückung.


Einer dieser zwei Tage ist GESTERN mit all seinen Fehlern und Sorgen, geistigen und körperlichen Schmerzen.
Das GESTERN ist nicht mehr unter unserer Kontrolle!
Alles Geld dieser Welt kann das GESTERN nicht zurückbringen:
wir können keine einzige Tat, die wir getan haben, ungeschehen machen.
Wir können nicht ein Wort zurücknehmen, das wir gesagt haben. Das GESTERN ist vorbei!

Der andere Tag, über den wir uns keine Sorgen machen sollten, ist das MORGEN mit seinen möglichen Gefahren, Lasten, großen Versprechungen und weniger guten Leistungen. Auch das MORGEN haben wir nicht unter unserer sofortigen Kontrolle.

MORGEN wird die Sonne aufgehen
entweder in ihrem vollen Glanz oder hinter einer Wolkenwand.
Aber eins steht fest: Sie wird aufgehen!
Bis sie aufgeht, sollten wir uns über MORGEN keine Sorgen machen, weil MORGEN noch nicht geboren ist.

Da bleibt nur ein Tag übrig: HEUTE !

Jeder Mensch kann nur die Schlacht von einem Tag schlagen. Dass wir zusammenbrechen geschieht nur dann,
wenn du und ich die Last dieser zwei fürchterlichen Ewigkeiten

GESTERN und MORGEN~
zusammenfügen.

 
Es ist nicht die Erfahrung von HEUTE, die die Menschen verrückt macht - es sin die Reue für und die Verbitterung wegen etwas, was gestern geschehen ist,oder die Furcht vor dem, was das MORGEN wieder bringen wird.

Unbekannter Verfasser

Quelle: Werner Forneberg

Sonntag, 1. Februar 2026

Geschichte: Mit gegenseitiger Hilfe kommen wir weiter

 

Quelle: Helmut Mühlbacher

Ihr Lieben,


heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:

"Die Krebse"

"Ein Krebsfischer in China hatte reiche Beute gemacht. 
Ein Korb voll zappelnder Krebse stand vor ihm im Boot. Nach getaner Arbeit ist gut ruhen; der Fischer streckte sich behaglich ins Gras und schlief. 

Da weckte ihn ein Vorübergehender und rief ihm besorgt zu"Mann, deine Krebse! Sie suchen das Weite, während du schläfst."

Aber der Fischer rieb sich nur die Augen und lachte"Keine Sorge, mein Lieber. Ich kenne die Krebse. Es kommt keiner über den Rand, so sehr er sich auch anstrengt. 

Siehe, sobald er am Korbrand ein Stücklein hochgekommen ist und die Freiheit winken sieht, hängt sich mit seinen Scheren ein anderer an ihn und an diesen wieder einer, bis dem ersten die anhängende Last zu schwer wird und sie alle wieder in den Korb zurückpurzeln. 

So kann ich meiner Krebse wegen ruhig schlafen. Die sorgen untereinander schon dafür, dass keiner entkommen kann."

Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,
die Menschen, die mir im Alltag begegnen, gleichen oft den Krebsen in unserer Geschichte.

Jeder denkt an seinen eigenen Vorteil
und sein eigenes Weiterkommen.

Die Geschichte zeigt uns in ganz feiner Weise, dass wir aber alle einen großen Vorteil davon haben, wenn wir uns gegenseitig helfen und einer für den anderen da ist.

Würden die Krebse in unserer Geschichte dafür sorgen würden, dass der erste Krebs den Rand des Korbes erreicht und sich dann gegenseitig bei dem Versuch unterstützen würden, den Korb zu verlassen, würden sie wahrscheinlich alle aus dem Korb entkommen.

Da aber jeder nur an sich selbst denkt, an sein eigenes Entkommen, schafft es keiner der Krebse.

Das ist wie im Mannschaftssport:
Nur die Mannschaft hat großen Erfolg, in der alle an einem Strang ziehen, wenn einer sich für den anderen einsetzt.

Dieses Krebsverhalten begegnet uns im Kleinen oft in den Familien. Alle hängen sich an die Mutter, die meisten Pflichten bleiben an der Mutter hängen.

Der Vater redet sich mit seiner anstrengenden Arbeit heraus, die Kinder mit ihrer schulischen Belastung.

Die Pflichten im Haushalt und die Anstrengung, die Familie zusammenzuhalten, sind sehr häufig die alleinige Aufgabe der Mutter, die das kaum schaffen kann, vor allem dann nicht, wenn sie selbst einem Beruf nachgeht.

Am Ende ist es kein Wunder, wenn am Ende die Familie "dabei draufgeht":

Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass nur im gemeinschaftlichen Handeln das Glück der Familie zu finden ist.

Quelle: Wikipedia
Ihr Lieben,

ich wünsche Euch nun eine wirklich gute neue Woche und grüße Euch alle ganz herzlich aus dem schönen Bremen, 

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen



Samstag, 31. Januar 2026

Geschichte: Wissen wir wirklich alles?

 

Quelle: Helmut Mühlbacher

"Das Einzige, was ich weiß, dass ich eigentlich gar nichts weiß." Sokrates

Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,
ich möchte Euch heute eine Geschichte aus der englischen Zeitung The Times erzählen aus dem Jahr 1990, die aber auch heute noch ganz aktuell ist:

"Wissen wir wirklich alles?"

"Es war einmal eine große Mäusefamilie.
Die lebte in einem herrlichen großen Klavier.

Ihre kleine Welt war oft erfüllt von wunderbarer Musik.
Die Mäuse genossen die Musik und machten sich Gedanken darüber, von wem die schönen Klänge wohl stammten würden.


Sie dachten, da muss es einen Klavierspieler geben, den sie zwar nicht sehen konnten, der ihnen aber doch hörbar nahe war.

Eines Tages wagte sich eine Maus weiter nach oben in das Klavier. Und da entdeckte sie das Geheimnis der Musik. Metalldrähte von unterschiedlicher Länge zitterten und durch ihre Schwingungen entstanden die Töne. 

So mussten die Mäuse ihren alten Glauben an den Klavierspieler aufgeben. Metalldrähte erzeugten die schöne Musik, die wunderbaren Klänge.

Einige Zeit später brachte eine andere Maus noch neuere Erkenntnisse mit. Kleine Filzhämmerchen sprangen und tanzten auf den Drähten und erzeugten die Schwingungen und damit die Musik.

Nun war der alte Glaube überholt, und die Mäuse wohnten in einer aufgeklärten, wissenschaftlich durchschaubaren Welt.
Aber der Klavierspieler machte auch weiterhin seine wunderbare Musik."



Quelle: Karin Heringshausen


Ihr Lieben,

viele Menschen denken darüber nach, ob es wohl außer unserer sichtbaren Welt noch etwas anderes gibt oder ob wir Menschen und das, was uns geschieht, nur ein Produkt von Zufall und Notwendigkeit sind.

Auch ich als Theologe kann nicht beweisen, dass es Gott tatsächlich gibt, jeder Einzelne von uns wird das erst nach dem Ende seines eigenen Lebens entgültig wissen.

Aber ich habe die obige Geschichte deshalb ausgewählt, weil sie sehr deutlich zeigt, dass das sogenannte Wissen nicht immer der Wahrheit entsprechen muss.

Wir meinen oft, alles zu verstehen,
wissen aber in Wirklichkeit nicht sehr viel.

Ich möchte das auch noch an einem anderen Beispiel verdeutlichen:

Stellen wir uns doch einmal ganz kurz vor, man könne sich mit Waldameisen unterhalten und würde nun in einen großen Wald gehen und dort einen Ameisenhaufen aufsuchen und dann den dortigen Ameisen erzählen, dass unsere Welt eine Kugel ist, dass es fünf Erdteile gibt, dass es Städte mir großen Häusern gibt, mal ganz abgesehen von den technischen Errungenschaften, wie Autos, Handys, PCs, Internet etc. 

Glaubt Ihr wirklich, meine Lieben, dass die Ameisen, mit denen wir reden würden, uns das glauben würden?

I
ch glaube eher, die Ameisen würden ihren eigenen Wald für die Welt halten und glauben, dass es außerhalb des Waldes höchstens andere Wälder gibt.

Was ich mit meinem Worten erreichen möchte, ist dies:
Wir sollten nachdenklich werden und uns Gedanken machen, ob es nicht doch, wie meine Oma sagte, mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir uns träumen lassen.
Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,
ich wünsche Euch heute einen wundervollen gesegneten und zuversichtlichen Sonntag  und grüße Euch alle ganz herzlich

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Jürgen Tesch