3129 Geschichten


Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 3.179 Beiträge und mindestens zwei Mal in der Woche kommen weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen


Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Mittwoch, 11. Februar 2026

Etwas zum Nachdenken:

 

Warten können und Geduld haben

Quelle: Werner Forneberg

"Warten können ist eine spezielle Tugend.

Die meisten Menschen sind ungeduldig.
Ob Kinder oder Erwachsene, seine Neugierde zu zügeln, abzuwarten, bis ein Ereignis eintritt oder ein Fest beginnt, zerrt an den Nerven.


Wir Erwachsene erleben täglich, wie turbulent es im Berufsleben zugeht. Da sind tausend Termine und die vereinbarten Aufgaben sollten "möglichst gestern" erledigt sein. Warten können und Geduld haben, sind altmodische Eigenschaften, die für die moderne Geschäftswelt nicht taugen.


Und doch ist es manchmal wichtig, die Erfüllung von Wünschen langsam reifen zu lassen. Wie viel kann auch im menschlichen Miteinander zerstört werden durch zu schnelles und hastiges Handeln.

Lernen wir wieder, Geduld mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen und mit der Zeit zu haben, dann wird sich manches fügen, was sonst unerreichbar wäre.



Warten können – Geduld haben –

Schlagworte, die eigentlich nicht so richtig in unsere Zeit passen.
Probieren wir es doch einmal aus und wir werden feststellen, dass es auch uns gut tut, einfach einmal für einen Moment und einen Augenblick aus dem Alltag herauszutreten."


Unbekannter Autor

Quelle: Karin Heringshausen

Etwas zum Schmunzeln: Der sprechende Frosch

 

Nicht immer muss ein Märchen ausgehen,
wie wir es gewohnt sind!

Quelle: Wikipedia


Etwas zum Schmunzeln

Ein Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ihm ein Frosch zurief: 
"Wenn Du mich küsst, werde ich zu einer wunderschönen Prinzessin!"

Kurz entschlossen beugte sich der Mann hinunter, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.
Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte:
"Wenn Du mich küsst und mich so in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich jedem erzählen, wie klug und tapfer und was für ein Held Du für mich bist!"

Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.
Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte:
"Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich Dich eine ganze Woche lang lieben und Dich überallhin begleiten!"

Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.
Da rief der Frosch aus der Tiefe der Tasche:
"Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich ein Jahr lang bei Dir bleiben und alles tun, was du willst!"

Wieder nahm der Mann den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn zurück.
Da fragte der Frosch:
"Was ist los mit Dir? Ich habe Dir gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich ein Jahr lang bei Dir bleiben werde und alles tun werde, was Du willst. Warum küsst Du mich nicht?"

Der Mann antwortete:
"Sieh mal, ich bin Programmierer.
Ich habe keine Zeit für eine Freundin
– aber ein sprechender Frosch ist cool..."
Quelle: Karin Heringshausen


Dienstag, 10. Februar 2026

Geschichte: Es liegt in Deiner Hand!


Quelle: Werner Forneberg

Die Menschen haben gelernt wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber sie haben nie die einfache Kunst der Brüderlichkeit gelernt.“ Martin Luther King


Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:

"Es liegt in Deiner Hand"

"In einem fernen Ort lebte ein alter weiser Mann. 
Er war beliebt im ganzen Land, und wann immer einer seiner Mitmenschen Sorgen hatte, ging er zu ihm, um Rat zu holen, denn der alte weise Mann konnte aus einer reichen Lebenserfahrung schöpfen und gab stets guten Rat. 

Dies wiederum machte einige seiner Mitbürger neidisch, die selbst gern für klug und weise gehalten worden wären.
Sie beschlossen, dem alten Mann eine Falle zu stellen. Aber wie?


Nach längerem Nachdenken kam man auf folgende Idee:
Man wollte ein winziges Mäuslein fangen, es dem alten Mann in der geschlossenen Hand präsentieren und ihn fragen, was sich in der Hand befinde.

Sollte der alte Mann wider Erwarten die Frage richtig beantworten, so würde er mit Sicherheit an einer weiteren Frage scheitern, nämlich der, ob es sich bei dem Mäuslein um ein lebendes oder um ein totes handele.

Würde er nämlich sagen, es handele sich um ein lebendes, so könnte man die Hand zudrücken, und das Mäuschen sei tot.

Würde er hingegen sagen, es handele sich um ein totes Mäuschen, so könnte man die Hand öffnen und das Mäuschen herumlaufen lassen.

So vorbereitet, erschien man vor dem alten weisen Mann und fragte ihn wie beabsichtigt. 

Nach wenigen Überlegungen antworte der alte weise Mann auf die erste Frage:
»Das, was ihr in der Hand haltet, kann nur ein winziges Mäuslein sein.«

»Nun gut«, sagten die Neidischen, »da magst du recht haben, aber handelt es sich um ein lebendes oder um ein totes Mäuslein?«

Der alte weise Mann wiegte seinen Kopf eine Weile hin und her, dann schaute er seinen Mitbürgern in die Augen und sagte:
»Ob das, was ihr in der Hand habt, lebt oder tot ist, das liegt allein in eurer Hand.«


Ihr Lieben,

in dieser kleinen Geschichte steckt eine tiefe Wahrheit.

Ob wir in unserem Leben glücklich oder unglücklich sind, ob wir fröhlich in den Tag hineingehen oder traurig, ob wir den kommenden Tag als eine Belastung oder als eine Bereicherung empfinden, das liegt ganz allein in unserer geistigen Entscheidung.

Wir selbst bestimmen darüber, 
wie wir unseren Tag gestalten wollen.

Wir sollten uns als Ziel setzen, glücklich und fröhlich sein zu wollen und dann dieses Ziel unbeirrt ansteuern. 

Das wird uns nicht gleich gelingen, aber je mehr wie es üben, je mehr wir uns ausstrecken nach diesem Ziel, desto eher werden wir es uns auch erreichen.

Ihr Lieben,

ich wünsche euch morgen einen zuversichtlichen und hoffnungsvollen Tag und grüße Euch herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner

Quelle: Karin Heringshausen

Montag, 9. Februar 2026

Lachen ist gesund!

Quelle: Werner Forneberg

 


Ohne Lachen lässt es sich nicht leben.

„Lachen ist gesund. Du hast Lachen nötig.
Humor ist gesund.

Ob Du an diese Seite Deiner Gesundheit
wohl genug denkst?

Durch Deine ganzen Sorgen
Machst Du Dir Falten in Dein Herz
und schnell hast Du dann auch Falten im Gesicht.

Lachen befreit. Humor entspannt.
Lachen kann Dich erlösen vom falschen Ernst.
Lachen ist die beste Kosmetik fürs Äußere
und die beste Medizin fürs Innere.

Regelmäßig die Lachmuskulatur betätigen –
Das ist gut für die Verdauung,
der Appetit kommt in Schwung
und der Blutdruck bleibt stabil.

Humor gibt Dir ein Gespür für die Dinge,
wie sie sich zueinander verhalten
und wieviel Gewicht ihnen tatsächlich zukommt.

Lachen und Humor wirken sich nicht nur
auf Deinen Stoffwechsel aus,
sondern auch auf Deine Umgebung.

Lachen und Humor entlasten.
Sie verringern Spannungen und Tränen.

Sie befreien vom erdrückenden Ernst
der bleiernden Probleme,
von der erstickenden Luft des Alltags.

Lachen und Humor –
sind das beste Mittel gegen die Vergiftung
von Geist und Herz.

Lachen und Humor machen den Weg frei
Zu ungeahnter Lebensfreude.

Was ist ein verlorener Tag?
Ein Tag, an dem Du nicht gelacht hast!“

Phil Bosmans

Quelle: Karin Heringshausen

Sonntag, 8. Februar 2026

Geschichte: Die Wolke und die Düne

 


Quelle: Alexander Rykow
 
Wer einen einzigen Menschen rettet,
rettet die ganze Welt.
 
Albert Camus 

Quelle: Karin Heringshausen


Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch eine Geschichte von Paulo Coelho erzählen:

"Die Wolke und die Düne"

"Inmitten eines großen Sturmes über dem Mittelmeer wurde einst eine kleine Wolke geboren. Sie hatte keine Zeit zu wachsen, denn eine starker Wind schob sie zusammen mit vielen anderen Wolken in Richtung Afrika. 

Kaum waren sie über dem afrikanischen Kontinent, veränderte sich das Klima. Die Sonne brannte auf die Wolken herab, und unter ihnen erstreckte sich der goldene Sand der Sahara. 

Da es in der Wüste fast nie regnet, schob der Wind die Wolken weiter in Richtung der südlich gelegenen Waldzonen. Doch wie die Menschenkinder wollte auch die junge Wolke die Welt auf eigene Faust kennenlernen und löste sich von ihren Eltern und alten Freunden. 

"Was machst du da!" schalt sie der Wind. "Die Wüste ist überall gleich! Komm zu uns zurück, wir sind auf dem Weg in die Mitte Afrikas, wo es Berge und herrliche Bäume gibt." 

Doch die junge Wolke, die von Natur aus aufmüpfig war, gehorchte nicht. Ganz allmählich ließ sie sich hinabsinken, bis sie auf einer sanften Brise dicht über dem goldenen Sand schwebte.

Nachdem sie lange herumgezogen war, bemerkte sie, dass eine Düne sie anlächelte. Auch die Düne war jung, erst kürzlich vom Wind gebildet, der gerade vorübergeweht war. Augenblicklich verliebte sich die Wolke in deren goldenes Haar. "Guten Tag", sagte sie. "Wie ist das Leben so da unten?"

"Die anderen Dünen, die Sonne, der Wind und die Karawanen, die hin und wieder hier entlang kommen, leisten mir Gesellschaft. Manchmal ist es sehr heiß, aber es ist auszuhalten. Und wie ist es dort oben zu leben?"

"Hier gibt es auch Wind und Sonne, aber der Vorteil ist, dass ich am Himmel umherziehen und viele Dinge kennenlernen kann."

"Mein Leben ist kurz", sagte die Düne. "Wenn der Wind aus den Wäldern zurückkehrt, werde ich verschwinden." "Macht dich das nicht traurig?" "Es gibt mir das Gefühl zu nichts nutze zu sein." 

"Mir geht es auch so. Sobald ein neuer Wind kommt, werde ich in den Süden ziehen und mich in Regen verwandeln. Aber das ist mein Schicksal." 

Die Düne zögerte ein wenig, sagte dann aber: "Wusstest du, dass wir hier in der Wüste den Regen das Paradies nennen?"

"Ich wusste nicht, dass ich mich in etwas so Wunderschönes verwandeln kann", sagte die Wolke. 

"Die alten Dünen kennen viele Legenden. Sie erzählen, dass wir nach dem Regen mit Kräutern und Blumen übersäht sind. Aber ich werde das wohl nie erleben, da es in der Wüste nur sehr selten regnet.

Nun zögerte die Wolke, lächelte dann jedoch: "Wenn du willst, kann ich dich mit Regen bedecken. Ich in zwar gerade erst angekommen, doch habe ich mich in dich verliebt und würde gerne für immer hierbleiben." "Als ich dich am Himmel sah, habe ich mich ebenfalls in dich verliebt", sagte die Düne.

"Doch wenn du dein schönes weißes Haar in Regen verwandelst, stirbst du." "Die Liebe stirbt nie", sagte die Wolke. "Sie verändert sich. Ich möchte dir das Paradies zeigen." 

Und sie begann, die Düne mit kleinen Tropfen zu liebkosen, bis ein Regenbogen erschien. Am nächsten Tag war die kleine Düne mit Blumen übersät.

Andere Wolken, die ebenfalls zur Mitte Afrikas zogen, vermeinten, einen Teil der Wälder zu sehen, die sie suchten, und ließen Regen fallen. 

Zwanzig Jahre darauf war aus der Düne eine Oase geworden, welche die Reisenden mit dem Schatten der Bäume erfrischte. 

All das geschah, weil eines Tages eine Wolke nicht zögerte, ihr Leben aus Liebe hinzugeben."
Quelle: Karin Heringshausen


Ihr Lieben,

ich liebe die Geschichte ähnlich wie die Geschichte der kleinen Schneeflocke, die als letzte ihrer Art dafür sorgt, dass ein großer straker Ast einer Tanne abbricht.

Wie oft sind wir mutlos und glauben, wenig ausrichten zu können im Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern, gegen den Hunger in dieser Welt, gegen die menschliche Kälte auf dieser Erde.

Aber diese Sichtweise ist falsch.
Wenn wir alle denken, unser Handeln sei nutzlos, wird sich auf unserer Erde wenig oder gar nichts ändern.

Wenn wir aber begreifen, dass unser kleiner Beitrag ein Beispiel für andere Menschen sein kann, das Gleiche zu tun, wird aus unserem kleinen Beitrag eine große Bewegung werden, die tatsächlich etwas in dieser Welt ändert.

Aber wir sollten nicht nur in großen Zahlen denken:
Wenn wir ein einziges Kind vor sexuellem Missbrauch bewahren, haben wir ein ganzes Leben gerettet, und wenn wir einen einzigen Menschen vor dem Hungertod retten, wird sich ein Mensch über sein Leben freuen können.



Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben, 

ich wünsche uns morgen einen Tag der Zuwendung zum Mitmachen, einen Tag der offenen Augen für die Not in unserer Nähe, einen Tag der offenen Herzen, damit wir Liebe schenken, und einen Tag der offenen Hände, damit wir ganz konkret dort Not lindern, wo es uns möglich ist.

Ganz liebe herzliche Grüße

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen


Samstag, 7. Februar 2026

Geschichte: Der Besuch Gottes

 

Schenke Deinen Mitmenschen Liebe und Fröhlichkeit!

Quelle: Werner Forneberg
 
Es heißt, dass wir Könige Gottes Ebenbilder auf Erden sind. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.
Der preusische König Friedrich der Große

Quelle: Helmut Mühlbacher


Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:

"Der Besuch Gottes"

"Es war einmal eine alte Frau, der hatte der liebe Gott versprochen, sie heute zu besuchen. Darauf war sie nun natürlich nicht wenig stolz. Sie scheuerte und putzte, buk und tischte auf. Und dann fing sie an, auf den lieben Gott zu warten.

Auf einmal klopfte es an die Tür.
Geschwind öffnete die Alte, aber als sie sah, dass draußen nur ein armer Bettler stand, sagte sie:
»Nein, in Gottes Namen, geh heute deiner Wege!
Ich warte eben gerade auf den lieben Gott, ich kann dich nicht aufnehmen!« Und damit ließ sie den Bettler gehen und warf die Tür hinter ihm zu.

Nach einer Weile klopfte es von Neuem. Die Alte öffnete diesmal noch geschwinder als beim ersten Mal.
Aber wen sah sie draußen stehen?
Nur einen armen alten Mann. »
Ich warte heute auf den lieben Gott. Wahrhaftig, ich kann mich nicht um dich kümmern!« Sprach's und machte dem Alten die Tür vor der Nase zu.

Abermals eine Weile später klopfte es von Neuem an die Tür. Doch als die Alte öffnete - wer stand da, wenn nicht schon wieder ein zerlumpter und hungriger Bettler, der sie inständig um ein wenig Brot und um ein Dach über dem Kopf für die Nacht bat. »Ach, lass mich in Ruhe! Ich warte auf den lieben Gott! Ich kann dich nicht bei mir aufnehmen!« Und der Bettler musste weiterwandern, und die Alte fing aufs neue an zu warten.

Die Zeit ging hin, Stunde um Stunde. Es ging schon auf den Abend zu, und immer noch war der liebe Gott nicht zu sehen. Die Alte wurde immer bekümmerter. Wo mochte der liebe Gott geblieben sein? Zu guter Letzt musste sie betrübt zu Bett gehen. Bald schlief sie ein. Im Traum aber erschien ihr der liebe Gott. Er sprach zu ihr: 
»Dreimal habe ich dich aufgesucht und dreimal hast du mich hinausgewiesen!«

Quelle: Werner Forneberg
 

Ihr Lieben,


es ist die große Sehnsucht der Menschheit, dass es einen Gott geben möge, der die Geschicke dieser Welt lenkt, uns macht der Gedanke Angst, wir könnten ganz allein im Weltall sein.

Deshalb ist die Sehnsucht der alten Frau so verständlich, dass sie sich auf den Besuch Gottes freut.
Auch ich, der ich fest an Gott glaube, würde ihm gerne einmal begegnen.


Die Gefahr aber ist, wenn wir Gott begegnen wollen, dass wir übersehen, dass er uns bereits täglich begegnet. Er begegnet uns in unseren Mitmenschen, in dem Kind, das etwas von unserer Zeit für sich beansprucht, in dem alten Menschen, der sich über einen Besuch freuen würde, in dem Freund, der sich über eine Einladung zum Abendessen freuen würde, in dem unbekannten Menschen, der uns im Alltag begegnet und sich über ein strahlendes Lächeln freut. 

Gott begegnet uns aber auch in jedem Kind, dass sexuell missbraucht wird und in jedem Menschen, der auf dieser Welt hungert.

Mutter Theresa von Kalkutta, die in ihrem Leben oft von inneren Glaubenszweifeln gequält wurde, kam erst dann zur Ruhe, wie sie erzählte, als sie bereit war, die tatsächliche Begegnung mit Gott auf die Zeit nach ihrem irdischen Leben zu verschieben und in jedem Menschen, der ihr begegnete, das von Gott geliebte Geschöpf zu erkennen und diesem Geschöpf mit Liebe, Güte, Freude, Zuwendung zu begegnen.

Quelle: Wikipedia

Ihr Lieben,

lasst uns unseren Mitmenschen Liebe schenken, Freundlichkeit, Freude, Fröhlichkeit, Zuversicht, Hoffnung. Und lasst uns dafür einsetzen, dass weniger Menschen auf dieser Erde hungern und weniger Kinder sexuell missbraucht werden.

Und wenn wir das tun, wird uns ein Glücksgefühl erfüllen und wir werden ein wenig erahnen können, wie es sein könnte, bei Gott zu sein.

Ich wünsche Euch morgen einen fröhlichen und kraftvollen Sonntag und grüße Euch herzlich

Euer fröhlicher Werner


Quelle: Karin Heringshausen

Freitag, 6. Februar 2026

Antiautäritäre Erziehung - was waren das noch für Zeiten! Etwas zum Schmunzeln!

 

Antiautäritäre Erziehung - was waren das noch für Zeiten! Etwas zum Schmunzeln!

Quelle: Werner Forneberg

Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:

"Berliner S-Bahn, mir schräg gegenüber sitzt eine Mutter mit ihrer ca 4-5jährigen Tochter gegenüber von einer älteren Dame.

Die Kleine wackelt mit ihren Füßen und tritt dabei regelmäßig der älteren Dame gegen das Schienbein, diese verzieht ständig schmerzverzerrt das Gesicht, sieht die Mutter böse an, aber sagt nichts....

Mir direkt gegenüber sitzt ein Mann in den besten Jahren und fragt die Mutter:

"Sagen Sie mal, Sie sehen doch, dass ihre Tochter die ganze Zeit der Dame gegen das Schienbein tritt, warum sagen Sie denn nichts???"

Die Mutter: "Ich erziehe mein Kind antiautoritär...." 

Der Mann ist sprachlos und schüttelt den Kopf, währenddessen tritt das Kind munter weiter gegen das Schienbein der älteren Dame...

Ungefähr 2 Stationen weiter steht der Mann auf, nimmt seinen Kaugummi aus dem Mund, klebt ihn der Mutter an die Stirn und sagt: "tschuldige, ich bin auch antiautoritär erzogen worden, ich kann nicht anders...." und steigt aus....

Jetzt wars an der Mutter, sprachlos zu sein.

Aber schnell bat sie ihre Tochter darum, aufzuhören, und entschuldigte sich bei der alten Dame!

Ich hab soo herzhaft geschmunzelt!!"

Unbekannter Autor
Quelle: Karin Heringshausen