3344 Geschichten


Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 3.344 Beiträge und mindestens zwei Mal in der Woche kommen weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen


Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Freitag, 30. Oktober 2026

Geschichte: Sie nahmen ihm die Luft zum Atmen

 

Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute eine traurige Geschichte erzählen, die ursprünglich von einem unbekannten Autor stammt und von mir ein wenig überarbeitet wurde:

„Sie nahmen ihm die Luft zum Atmen“

„Das ganze Dorf war unterwegs.
Schwer schwankte der Sarg, der von 6 jungen Männern getragen wurde.
Fast alle Dorfbewohner und auch etliche Bewohner der umliegenden Orte waren zu der Beerdigung von Holger gekommen, um den Eltern und seinen Geschwistern ihr Beileid auszusprechen und Holger das letzte Geleit zu gehen.


Der lange Zug der Beerdigungsgäste, die den Sarg begleiteten, näherte sich langsam dem Friedhof. Unter den Trauergästen waren viele Menschen zu sehen, die schluchzten und sich immer wieder mit einem Taschentuch die Tränen aus den Augen wischten.

Was war geschehen? Holger, der Sohn des angesehenen Bürgermeisters hatte sich vor einen Zug geworfen und damit seinem Leben auf eine so furchtbare Weise ein Ende gesetzt.

Keiner verstand, warum Holger diesen Schritt gegangen war, und alle waren der festen Überzeugung, dass er doch alles im Leben hatte, um glücklich zu leben.

Was war in seiner Kindheit und Jugend nur geschehen?

 „Das darfst du nicht“, sagte der Vater.
Gläubig blicke der kleine Holger zu ihm auf und ließ es sein.

„Dafür bist zu klein“, erklärte die Mutter. Respektvoll zog Holger sich zurück.

„Auch dies ist nicht gut“ erzog ihn der Vater.

„Und jenes nicht recht“, erzog ihn die Mutter.

„Wenn große Leute sprechen, haben Kinder nichts zu sagen“,
ermahnte man ihn. Also schwieg Holger bescheiden.

„Stell Dich nicht so dumm an!“, rügte der ihn Lehrer. Und Holger ließ das Fragen.

„Holger ist so linkisch und gar nicht gesprächig“, langweilten sich die Mädchen. Das munterte Holger gar nicht auf.

„Sitz nicht im Hause herum!, rügte der Vater.

„Was suchst Du auf der Straße?“, rügte die Mutter.

„Holger scheint mir verklemmt zu sein“, meinte der Arzt.

„Verschlossen!“, sagte sein Lehrherr.

„Verträumt. Was soll aus ihm werden?“ „Ich kann Holger nicht brauchen“, urteilte sein Chef.

„Holger vergrämt mir die Kundschaft. Er spricht kaum. Er hat keinen eigenen Kopf. Er fragt aber auch nichts. Holger ist ein seltsamer Kauz!“

„Organisch ist Holger gesund!“ urteilte der Arzt.

„Und Holger war so ein hübsches Kind“, flüsterten die Nachbarn.

„Alle kümmerte sich um ihn: die Familie, die Schule, nichts fehlte ihm.
Aber er wurde mit seinem Leben nicht fertig. Die Eltern sind zu bedauern!“

 

Quelle: Werner Forneberg

Ihr Lieben,

Wir können etliche Tage darauf verzichten, etwas zu essen.
Wir können nur wenige Tage darauf verzichten, etwas zu trinken.
Wir können aber nur wenige Minuten darauf verzichten, zu atmen.

Atmen zu können – das ist für uns lebenswichtig.
Auch wenn wir die Luft nicht sehen, sondern sie nur im Lufthauch oder im Sturmbrausen wahrnehmen, so ist sie doch für uns lebensnotwendig.

Wer uns die Luft zum Atmen nimmt,
nimmt uns gleichzeitig das Leben, der tötet uns.

Unsere heutige Geschichte möchte und auf etwas ganz Wichtiges hinweisen:
Damit unsere Kinder und Enkelkinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können, müssen wir ihnen erlauben, eigene Wege zu gehen, einen eigenen Willen zu entwickeln, eine eigene Meinung zu entfalten.

Wenn wir das nicht tun, wenn wir mit ihnen umgehen wie die Menschen in unserer heutigen Geschichte, dann geschieht das Gleiche wie bei der Luft:

Wer nicht duldet, dass die Kinder und Enkelkinder eigene Wege gehen, einen eigenen Willen entwickeln und eine eigene Meinung entfalten, nimmt den Kindern und Enkelkindern quasi die Lebensluft.

Im Deutschen kennen wir den Ausdruck „Jemanden mundtot machen“.
Jemandem zu verbieten, sich zu entfalten, sich entwickeln zu dürfen, kommt einem Mord gleich!

Das sollte uns klarmachen, wie wichtig es ist, dass unsere Kinder und Enkelkinder lernen, ihren eigenen Weg zu gehen, eigene Meinungen zu entwickeln und einen eigenen Willen zu bekunden. 

Wenn sie das lernen, werden sie zu selbstständigen starken Persönlichkeiten heranreifen und damit geschützt sein vor Menschen, die mit ihnen etwas tun wollen, das sie nicht wollen.

Diese kleine Geschichte ist aber auch wichtig für uns selbst:
Wenn wir glücklich und zufrieden durch unser Leben gehen wollen, 
dann müssen auch wir lernen, uns  frei zu machen von Einflüssen, die nicht gut sind für uns,
dann müssen auch wir lernen, unsere eigene Meinung zu vertreten, auch wenn manche unserer Meinung nicht zustimmen können,
und dann müssen wir lernen, tapfer Schritt für Schritt unseren eigenen Weg zu gehen, auch wenn das dem einen oder anderen nicht gefällt.

Quelle. Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben, 

Ich wünsche Euch ein fröhliches mutiges Wochenende und grüße Euch herzlich aus meinem Wohnzimmer in Bremen.

Euer fröhlicher Werner
Das ESELSKIND

Es folgt wieder ein neues Video von mir auf YouTube, denn ich erzähle seit Kurzem meine Geschichten auch auf Youtube:



Geschichte: Wenn einer anfängt, verändert sich die ganze Welt!

 

Quelle: Helmut Mühlbacher

Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch eine Geschichte von Günter Haubold erzählen:

„Teufelskreis der schlechten Laune“

„Ilse und Bernhard zanken sich.
Ilse sagt zu Bernhard: „Du bist doof!“
Bernhard sagt: „Und Du bist eine Ziege!“
„Und Du hast einen Vogel mit Brille!“, entgegnet Ilse.
„Du bist ein dummes Kamel“, antwortet Bernhard.

Großmutter Kull sitzt im Garten. Sie hört, wie sich die beiden zanken.
„Hört auf mit dem Streit“, sagt sie, „sonst geht es Euch so wie dem Milchmann.“

„Was für ein Milchmann?“, fragt Bernhard.
„Kennt Ihr die Geschichte nicht?“, fragt Großmutter Mull.
Ilse und Bernhard sagen nein.
„Dann hört mal zu“, sagt Großmutter Mull.

„Es waren einmal ein Milchmann und eine Milchfrau.
Sie hatten auch einen Sohn, der hieß Emil. Und alle drei vertrugen sich gut.

Eines Nachts hatte die Milchfrau schlecht geträumt.
Als sie aufwachte, hatte sie ganz schlechte Laune.
Sie ging in den Laden. Da sah sie, wie der Milchmann ein wenig Milch verschüttete.
Sie schrie: „Kannst Du nicht besser aufpassen, Du Tollpatsch!
Und Du willst Milchmann sein?“

Nun hatte der Milchmann auch schlechte Laune.
Da machte die Ladentür „
klingelingeling“ und die Lehrersfrau kam in den Laden.
Sie sagte fröhlich: „Guten Morgen!“ „Morgen“, brummte der Milchmann, denn er hatte ja schlechte Laune, dann bediente er die Lehrersfrau und sagte: „Macht eine Mark zwanzig.“

Die Lehrersfrau gab dem Milchmann einen Fünfzigmarkschein.
Da brüllte der Milchmann: „Ich bin doch kein Wechselautomat!
Lieber trinke ich meine Milch alleine.“

Oh, wie sich die Lehrersfrau aufregte. Ihr Hals war ganz rot, als sie den Laden verließ. Jetzt hatte sie auch schlechte Laune.
Zu Hause saß der Lehrer am Frühstückstisch. Er wartete auf die Brötchen. Er war ein bisschen nervös und trommelte mit den Fingern auf die Tischplatte.

Da zischte seine Frau ihn an:
„Hier ist doch kein Schützenfest, dass Du dauernd trommeln musst.
Und Du willst Lehrer sein?“
Da war der Lehrer wütend, Er sprang auf und rannte in die Schule.

Oh, was hatte er für eine schlechte Laune!
In seiner Klasse saßen dreißig Schulkinder. Eines der Kinder ist Emil, der Sohn des Milchmanns.
Die Kinder schrieben einen Aufsatz. Emil war fast fertig, da machte er einen dicken Tintenklecks.

Als der Lehrer das sah, donnerte er los: „Du Schmierfink, Du Dreckspatz, Du Unglücksrabe!“
Da klingelte es und Emil ging nach Hause. Er war wütend. Emil hatte eine Stinklaune.

Zuhause begegnete er seiner Mutter, der Milchfrau.
Die hatte inzwischen wieder gute Laune. Sie sagte zu Emil: „Warst Du auch schön artig? Hast Du den Lehrer auch nicht geärgert?“

Emil sah seine Mutter an. Er schluckte einmal und noch einmal.
Dann sagte Emil: „Ich…“

Großmutter Mull hörte auf zu erzählen.
„Erzähl weiter, Großmutter Mull“, sagte Bernhard, „wie geht die Geschichte zu Ende?“ Und  sie erzählte weiter: „Emil schluckte seine schlechte Laune einfach hinunter. Dann lachte er und sagte: „Ich habe vielleicht einen Hunger!“
Wie klug der Junge war! Wäre er nicht so klug gewesen, müsste meine Geschichte wieder von vorn beginnen.“

Quelle: Alexander Rykow
Ihr Lieben,

ich gebe zu, es handelt sich bei dieser Geschichte um eine Geschichte für Kinder. Auch ist diese Geschichte ein wenig alt.

Wer von unseren Kindern oder Enkelkindern weiß heute noch, was ein Milchmann ist oder ein Milchladen.
Ich erinnere mich noch genau daran. In diesen Läden gab es in den 1950er Jahren eigentlich nur wenig zu kaufen, vor allem Milch, Quark, Sahne, Butter und in bescheidenem Maße Süßigkeiten, hinter denen wir Kinder sehr her waren.

Aber wenn wir diese Geschichte aufmerksam lesen, dann entdecken wir bemerkenswerte Parallelen zu unserem Alltag. Es ist doch eigentlich erschreckend, welche Folgen es hat, wenn nur ein Mensch schlechte Laune hat und diese an anderen Menschen auslässt. Das kann sich dann fast unendlich fortsetzen.

Wenn wir Gutes in dieser Welt bewirken wollen, wenn wir etwas in dieser Welt verändern wollen, dann müssen wir aus diesem Teufelskreis des Reagierens ausbrechen.

Natürlich gibt es Zeiten, in denen wir traurig sind oder sogar schlechte Laune haben. Dann sollten wir uns auch nicht zu einer künstlichen Fröhlichkeit zwingen.

Aber es darf nicht geschehen, dass Menschen, die uns gar nichts getan haben, unter unserer schlechten Laune leiden müssen.

Wir wollten uns das immer wieder bewusst machen und dann wie der Junge in unserer Geschichte zwei Mal schlucken und dann dem anderen Menschen, der nichts für unsere schlechte Laune kann, mit Freundlichkeit und Liebe begegnen. Anschließend können wir unsere schlechte Laube ja weiter pflegen. Aber in den meisten Fällen wird das gar nicht nötig sein, denn mit anderen Menschen fröhlich umzugehen, macht selber fröhlich.

Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,

Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende und richtig gute Laune mit ganz viel Freude in Eurem Herzen und grüße Euch herzlich mit einem meiner neuen Videos auf YouTube. 

Euer fröhlicher Werner aus Bremen,
Das ESELSKIND




Montag, 26. Oktober 2026

Geschichte: Herr Böse und Herr Streit

 

Quelle: Werner Forneberg


Ihr Lieben,

heute Abend möchte ich Euch eine Geschichte von Heinrich Hannover erzählen:

„Herr Böse und Herr Streit“

Es war einmal ein großer Apfelbaum.
Der stand genau an der Grenze zwischen zwei Gärten.
Und der eine Garten gehörte Herrn Böse, und der andere gehörte Herrn Streit.

Als im Oktober die Äpfel reif wurden, holte Herr Böse mitten in der Nacht seine Leiter aus dem Keller und stieg heimlich und leise auf den Baum und pflückte alle Äpfel ab.

Als Herr Streit am nächsten Tag ernten wollte, war kein einziger Apfel mehr auf dem Baum.
"Warte!" sagte Herr Streit, "Dir werde ich es heimzahlen."
Und im nächsten Jahr pflückte Herr Streit die Äpfel schon im September ab, obwohl sie noch gar nicht reif waren.

"Warte!" sagte Herr Böse, "Dir werde ich es heimzahlen."
Und im nächsten Jahr pflückte Herr Böse die Äpfel schon im August, obwohl sie noch ganz grün und hart waren.

"Warte!" sagte Herr Streit, "Dir werde ich's heimzahlen."
Und im nächsten Jahr pflückte Herr Streit die Äpfel schon im Juli, obwohl sie noch ganz grün und hart und sooo klein waren.

"Warte!" sagte Herr Böse, "Dir werde ich es heimzahlen."
Und im nächsten Jahr pflückte Herr Böse die Äpfel schon im Juni, obwohl sie noch klein wie Rosinen waren.

"Warte!" sagte Herr Streit, "Dir werde ich es heimzahlen."
Und im nächsten Jahr schlug Herr Streit alle Blüten ab, sodass der Baum überhaupt keine Früchte mehr trug.

"Warte!" sagte Herr Böse, „Dir werde ich es heimzahlen."
Und im nächsten Jahr im April schlug Herr Böse den Baum mit der Axt um. "So", sagte Herr Böse, "jetzt hat Herr Streit seine Strafe."

Von da ab trafen sie sich häufiger im Laden beim Äpfelkaufen.“

 

Quelle: Wikipedia.org

Ihr Lieben,

wenn wir diese Geschichte aufmerksam lesen, so bemerken wir, dass ein Satz immer wieder auftaucht: „Dir werde ich es heimzahlen.“

Der Wunsch des Menschen, jemandem etwas heimzuzahlen, taucht immer dann auf, wenn ein Mensch Böses erfahren hat, wenn ihm böse mitgespielt wurde, wenn er das Opfer böser Täter oder böser Machenschaften wurde. Dieser Wunsch, etwas heimzuzahlen, ist sehr stark und ähnelt seiner Schwester, der Rache.

Warum aber führt das Heimzahlen, wie unsere Geschichte zeigt,
niemals zu einem guten Ende?

Das Heimzahlen führt deshalb niemals zu einem guten Ende, weil es Böse mit Bösem vergilt, weil es eine böse Tat mit einer bösen Tat rächen möchte.

Aber das Heimzahlen bringt eine böse Tat niemals zu einem guten Ende.
Es führt eher zu einer Eskalation der Gewalt.
Es führt in einen Teufelskreis.
Vor allem aber heilt es niemals die inneren Wunden des Opfers und macht eine Versöhnung zwischen Täter und Opfer unmöglich.

Es gibt nur einen Weg, um einen böse Tat zu einem guten Ende zu bringen:
Eine böse Tat kann man nur mit einer guten Tat zu einem guten Ende bringen.

Vergebung ist besser als Vergeltung
Quelle: Alexander Rykow
Nur wenn wir aus dem Teufelskreis ausbrechen, nur wenn wir bereit sind, uns mit dem Täter zu versöhnen oder, wenn das unmöglich ist, ihm zu verzeihen, dann kommen wir innerlich zur Ruhe, nur dann erwächst aus der bösen Tat die gute Pflanze der inneren Ruhe, die alle alten Wunden heilt.

Ich wünsche Euch einen ruhigen gelassenen Abend und grüße Euch herzlich aus meinem Wohnzimmer in Bremen

Euer fröhlicher Werner,
das ESELSKIND



Geschichte: Nichts ist stärker als die Hoffnung!

 

Quelle: Helmut Mühlbacher

Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch eine Geschichte von Hellmut Walters erzählen:

„Unbezwingbar“

„Meine Schläge, gab das Schicksal in einem Interview zu, sind oft sehr hart und meine Rechte ist ebenso gefürchtet wie die vom Muhammed Ali. Treue, Glaube, Liebe – kurz, auch die schwersten Brocken habe ich auf die Bretter geschickt und sie wurden sämtlich ausgezählt  wie ein am Boden liegender Boxer.“

„Nur mit einem Gegner habe ich bisher nicht fertig werden können:
Sooft ich ihn auch k.o. schlage und davon überzeugt bin, dass er nun endgültig ausgezählt auf dem Boden liegen bleibt – spätestens bis „neun“ ist er wieder auf den Beinen.“

„Und wer“, fragte der Interviewer, „ist dieser unbezwingbare Gegner?“
„Die Hoffnung“, antwortete das Schicksal.

Nichts ist stärker als die Hoffnung!
Quelle: Alexander Rykow


 Ihr Lieben,

Die Hoffnung ist unsere stärkste Kraft.
Es mag sein, dass wir Zeiten der Not, der Ängste, der Krankheit, der Schwierigkeiten erleben und es kann dann auch sein, dass wir wie ein Boxer am Boden liegen, aber wir dürfen niemals aufgeben, niemals liegen bleiben.

Wer hinfällt und liegenbleibt und sagt: „Ich mag nicht mehr, ich bin müde!“, der gibt sich auf, der gibt auch die Hoffnung auf.
Wir dürfen niemals aufgeben so wie der Löwenzahn, der trotz schwerster Widerstände immer wieder aufs Neue aufblüht und für mich die Blume der Hoffnung ist.

Wir müssen uns klarmachen, dass es jedem Leben schwere Zeiten gibt, aber uns sollte immer die Hoffnung auf bessere Tage begleiten, wir sollten niemals die Hoffnung aufgeben, dass in unsere Dunkelheit ein Licht hineinscheint.

Ohne Hoffnung wäre ich nach meiner Zeit als ESELSKIND in meiner Kindheit und Jugend vielleicht gar nicht mehr am Leben. Die Hoffnung auf bessere Tage, auf ein bisschen Freude und Liebe in meinem Leben hielt mich am Leben.

Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,

Ich wünsche Euch einen hoffnungsvollen Abend und eine erholsame Nacht und grüße Euch herzlich aus meinem Wohnzimmer in Bremen

Euer fröhlicher hoffnungsvoller Werner



Samstag, 24. Oktober 2026

GIb niemals auf!

 Gib niemals kurz vor dem Ziel auf!

Quelle: Alexander Rykow
Ihr Lieben,

heute Abend möchte ich Euch eine Geschichte von Ulrike Fell erzählen:

„Zu früh resigniert“

„Ein altes Schiff aus Holz überquerte den Ozean.
Täglich war es den Angriffen von Salzwasser und Stürmen ausgesetzt. Verletzte hatte es schon gegeben, und auch Holz und Teer gaben langsam nach, bis das Schiff schließlich leckschlug und Wasser in den Rumpf eindrang.

Mit Eimern begann die Mannschaft, das Wasser abzuschöpfen, und mit Lappen dichteten sie die Löcher ab, so gut es eben ging.
Doch das Wasser fand immer neue Wege ins Innere des Schiffes und wurde immer mehr als statt weniger.
Nur mühsam gelang es der Mannschaft, das Schiff über Wasser zu halten.

Allmählich aber wurden die Seeleute müde und schon ertranken einige der Verletzten, da sie ihren Kopf nicht mehr über Wasser halten konnten.

„Wie sollen wir das Schiff noch retten, wenn für einen abgeschöpften Eimer Wasser sofort wieder zwei neue eindringen?“, riefen die Seeleute, und so hörten sie langsam auf, das Wasser abzuschöpfen. Zunächst nur einer oder zwei, dann wurden es mehr und schließlich bleiben alle Eimer unbenutzt liegen.

Je mehr Seeleute aber aufgaben, desto tiefer sank das Schiff und desto mehr Menschen ertranken. Schließlich versank das Schiff ganz in den Fluten und die Haie, die geduldig auf diesen  Augenblick gewartet hatten, verschlangen, was von der Mannschaft noch übrig geblieben war.

Das Traurige an der Geschichte ist dies:
Zwei Seemeilen weiter aber schien die Sonne über einem Palmenstrand.“

Quelle: Wikipedia.org
Ihr Lieben,

in meiner Kindheit träumte ich immer davon, aus meinem Dasein als ESELSKIND auszubrechen und als blinder Passagier an Bord eines Schiffes zu gehen und über die Weltmeere zu fahren.
Leider hat mir immer der Mut dazu gefehlt, diesen Traum in meiner Kindheit und Jugend umzusetzen.

Oft flüchtete ich mich in eine Traumwelt, indem ich alles verschlang, was ich über berühmte Seefahrer lesen konnte.
So lernte ich Vasco da Gama kennen, der den Seeweg nach Indien entdeckte, ich schwärmte für Christoph Kolumbus, der Amerika entdeckte, und ich beschäftigte mich mit Marco Polo und seinen spannenden Schiffsreisen nach China.

Damals waren Schiffsreisen noch nicht so komfortabel und so relativ sicher wie heute. Wer damals mit dem Schiff unterwegs war, konnte sich nicht sicher sein, lebendig zurückzukehren. Bei unsicheren Schiffen sprach man damals deshalb auch gerne von sogenannten „Seelenverkäufern“.

In einer solchen Zeit spielte auch unsere heutige Geschichte.

Aber so unterschiedlich die Zeiten sind, eines ist gleich geblieben:

Es ist wichtig im Leben, niemals aufzugeben, denn es kann ja sein, dass wir kurz vor dem Ziel stehen.
Wer nicht aufgibt, der erhält sich die Hoffnung und die Zuversicht, dass alles gut ausgehen wird.

Nicht aufgeben, das ist nicht nur wichtig, wenn wir ein Ziel anstreben oder einen Traum verwirklichen wollen.
Nicht aufgeben, ist vor allem dann angesagt, wenn wir traurig sind, wenn wir niedergedrückt sind, wenn uns andere Menschen entmutigen wollen, wenn wir krank sind, wenn wir arbeitslos sind, wenn wir alt sind und unsere Kräfte nachlassen.

Ich möchte heute Abend jedem Einzelnen von Euch laut zurufen:
Gib niemals auf! Lass Dich nicht entmutigen!
Auch für Dich brennt ein Licht am Ende des Tunnels!

Quelle: Raymonde Graber

Ich wünsche jedem Einzelnen von Euch recht viel Kraft, recht viel Freude ins Herz, recht viel Licht in die Gedanken und ganz viel Zuversicht, Mut und Hoffnung!!!

Ich grüße Euch herzlich aus Bremen aus meinem Wohnzimmer und wünsche Euch ein friedvolles gesegnetes Wochenende

Euer fröhlicher Werner,
das Eselskind

Quelle: Karin Heringshausen

Bitte denkt daran, dass heute auf die Winterzeit umgestellt wird. Um drei Uhr heute Nacht wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Wir können heute Nacht also eine Stunde länger schlafen.   

 


                               

Mittwoch, 21. Oktober 2026

Geschichte: Der kleine Baumwollfaden und das Klümpchen Wachs

 

Quelle: Karin Heringshausen

Der kleine Baumwollfaden und das Klümpchen Wachs

Eine Mut machende Geschichte vom ESELSKIND

Ihr Lieben,

Diese Geschichte gehört zu meinen Lieblingsgeschichten und dass ich diese heute an dieser Stelle veröffentliche, hat einen ganz besonderen Grund:

Neben den froh- und mutmachenden Geschichten, die ich auf dem ESELSKIND-Blog veröffentliche, werde ich heute zum ersten Mal auch auf YouTube eine Geschichte erzählen.  

Das bedeutet: Ihr könnt in Zukunft meine Geschichten zum einen auf dem ESELSKIND-Blog lesen und zum anderen auf meinem YouTube-Kanal hören.

 Ich grüße Euch heute herzlich mit dem Motto des ESELSKINDES:

„Sei mutig, sei stark und gib niemals auf!“

Quelle: Alexander Rykow

Ich möchte Euch heute eine Geschichte erzählen, die mich tief berührt.
Sie trägt den Titel: Der kleine Baumwollfaden und das Klümpchen Wachs.
Diese Geschichte stammt von Hermann-Josef Coenen.
Und ich glaube, dass diese Geschichte eine ganz wichtige Botschaft für unser Leben enthält:

"Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Angst, dass er nicht ausreichte, so wie er war. 

„Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach“, sagte er zu sich selbst,
„für einen Pullover bin ich zu kurz.
Um an andere Baumwollfäden anzuknüpfen, habe ich zu viele Hemmungen.
Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht.
Dafür bin ich viel zu blass und zu farblos.


Ja, wenn ich ein glänzender Goldfaden wäre, dann könnte ich ein wundervolles Kleid, einen wundervollen Anzug verzieren. Aber so?

Es reicht nicht! Zu nichts bin ich nutze. Ich bin ein Versager! Niemand braucht mich. Niemand mag mich und ich mich mag mich selbst am wenigsten.“ 

So sprach der kleine Baumwollfaden zu sich selbst, legte eine traurige Musik auf und fühlte sich sehr allein in seinem Selbstmitleid. 

Da klopfte plötzlich ein Klümpchen Wachs an seine Tür und sagte: 
„Lass Dich doch nicht so hängen, kleiner Baumwollfaden. 

Ich habe eine Idee: Wir beide tun uns zusammen! 
Für eine große Weihnachtskerze bist Du als Docht zu kurz und ich habe dafür auch nicht genug Wachs, aber für ein Teelicht reicht es allemal. 


Wir beide zusammen bilden eine kleine Kerze, die wärmt und die Umgebung ein bisschen heller erstrahlen lässt.

Schließlich ist es besser, nur ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu schimpfen.

Da wurde der kleine Baumwollfaden ganz glücklich und sagte:
Dann bin ich also doch zu etwas nütze!

Und wer weiß, vielleicht gibt es auf der Welt noch mehr kurze Baumwollfäden, die sich mit einem Klümpchen Wachs zusammentun können.

Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,

ich habe in meiner Jugend auch schwere Zeiten erlebt, in denen ich mich wie der kleine Baumwollfaden fühlte.

Ich war der Meinung, ich sei zu nichts zu gebrauchen.
Ich war fest überzeugt, ein Versager zu sein, der nichts zustande bringt.

Doch durch meine eigenen leidvollen Erfahrungen lernte ich,
andere Menschen, ihre Not, ihre Bekümmernisse und ihr Leiden besser zu verstehen.
Und ich begann, andere Menschen zu trösten, ihnen Zuversicht zu vermitteln und sie zu ermutigen.

Wisst Ihr, was daraufhin geschah?

Je mehr und je häufiger ich andere Menschen ermutigte, desto mehr entdeckte ich, dass auch ich etwas zu geben hatte.
Dass ich für andere Menschen da sein konnte.
Dass ich ihnen vielleicht durch ein wenig Licht ihr Leben erhellen konnte.
Und das bereitete mir große Freude.

Quelle: Werner Forneberg
Vor sechzig Jahren habe ich durch einen Jugendfreund eines der wichtigsten Geheimnisse meines Lebens gelernt:

Er machte mir Folgendes deutlich:
Wenn ich eine Kerze anzünde, dann wird es hell in dem Zimmer, in dem ich bin.  Und die Finsternis des gesamten Universums kann mein kleines Licht nicht auslöschen. Das muss man sich wirklich einmal klarmachen: Die Finsternis des gesamten Universums kann das kleine Licht einer Kerze nicht auslöschen.
Diese Erkenntnis begleitet mich bis heute und motiviert mich jeden Tag aufs Neue: Das Licht siegt immer über die Dunkelheit.

Quelle: Werner Forneberg
Ihr Lieben,

Diesen Gedanken möchte ich Euch heute mit auf den Weg geben.
Wir müssen nicht die ganze Welt verändern.
Wir müssen nicht besonders groß, besonders stark oder besonders bedeutend sein.

Manchmal genügt es bereits, einem Menschen zuzuhören, ihm ein freundliches Wort zu schenken oder ihm in einer schwierigen Zeit Mut zu machen.

Vielleicht seid gerade ihr das kleine Licht, dass ein anderer Mensch heute so dringend braucht.

Und gerade in dieser dunklen Jahreszeit möchte ich Euch noch ein Zweites empfehlen, nämlich Euch jeden Tag ein wenig Zeit für Euch selbst zu nehmen.
Zündet eine Kerze an, nascht ein paar Kekse und genießt die Ruhe, die dann in Euch einkehrt. Lasst für einen Augenblick die Sorgen des Alltags draußen vor der Tür.

Ihr werdet merken, dass, wenn Ihr Euch ein wenig Zeit für Euch selbst nehmt, das Balsam für Eure Seele sein kann.

Quelle: Alexander Rykow


Ihr Lieben,

ich habe heute eine besondere Bitte an Euch:
Am Ende dieses Abschnitts findet Ihr mein erstes Video auf YouTube.

Wenn Ihr Euch auf YouTube meine heutige Geschichte anhört, sie Euch auch gefällt hat und sie Euch vielleicht ein wenig Mut und Zuversicht schenken kann, dann freue ich mich sehr über ein Like.

Ich werde mir Mühe geben, das Drehen der Videos immer mehr zu verbessern, deshalb bitte ich Euch, bei den jetzt noch vorhandenen Fehlern nachsichtig zu sein.

Und wenn Ihr auch in Zukunft weitere Mut machende Geschichten vom ESELSKIND hören möchtet, dann abonniert gerne meinen YouTube-Kanal.

Damit helft Ihr mit, dass unsere kleinen Lichter noch mehr Menschen erreichen.

Bis dahin wünsche ich Euch von ganzem Herzen alles Liebe, viel Zuversicht und immer wieder einen kleinen Lichtstrahl, der Euren Alltag heller macht.

Seid herzlich aus meinem Wohnzimmer in Bremen gegrüßt.
Euer fröhlicher Werner,
das ESELSKIND



Mittwoch, 14. Oktober 2026

Geschichte: Am Ende des Regenbogens

 

Quelle: Helmut Mühlbacher

Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch eine Geschichte von Christoph Georges erzählen:

„Am Ende des Regenbogens“

„Es war einmal ein alter Mann, der lebte allein im Wald und war sehr unglücklich.

Jeden Tag saß er auf der Bank vor seinem Häuschen und starrte vor sich hin.

Er hörte nicht, wie die Vögel sangen, er spürte den Wind nicht, der mit den Blättern der Bäume spielte, und er roch nicht den würzigen Tannenduft.

Den ganzen Tag lang dachte er immer nur an die eine Sache:
Warum war die Prophezeiung der schönen Fee nicht in Erfüllung gegangen.
Sie war, als er zur Welt kam, seiner Mutter erschienen und hatte ihr anvertraut, dass für ihn ein unermesslich großer Schatz bereit liege.
Er werde den Schatz am Ende des Regenbogens finden.

Viele Jahre seines Lebens hatte der Mann damit verbracht, diesen Schatz zu suchen. Und jetzt war er alt und müde, und er hatte ihn immer noch nicht gefunden.

So lebte er Tag für Tag dahin, bis plötzlich etwas geschah.
Es hatte sehr lange geregnet, und dann war mit Macht die Sonne durchgebrochen, obwohl es noch leicht nieselte.

Der alte Mann saß wieder mit gesenktem Kopf vor seiner Hütte und zertrat wütend eine kleine Blume, als sich unvermittelt das Licht veränderte. Und da sah er es.

Ein riesiger Regenbogen spannte sich über den Wald, in den schönsten Farben, so prächtig, wie er noch nie zuvor einen Regenbogen gesehen hatte. Und das Ende des Regenbogens zeigte genau auf ihn.

Da kam ihm die Erleuchtung.
Der Schatz am Ende des Regenbogens, das war er selbst und jeder einzelnen Augenblick, den ihm das Leben schenkte.

Der alte Mann begann zu weinen.
Er ging in seine Hütte und weinte drei Tage und drei Nächte lang.

Als er wieder aus seiner Hütte heraustrat, holte er tief Luft und sah um sich.
Er hörte, wie die Vögel sangen. Er spürte den Wind, der mit den Blättern der Bäume spielte.
Er fühlte die Sonnenstrahlen auf seiner Haut, und er roch den würzigen Tannenduft. 
Er sah zu Boden und bemerkte einen kleinen Käfer, der auf den Rücken gefallen war. Er bückte sich und drehte ihn behutsam um.

Quelle: Werner Forneberg

Ihr Lieben,

ich habe in meinem Leben viele Menschen kennengelernt, die fast ihr ganzes Leben (mit Ausnahme von Kindheit und Jugend) damit verbracht haben, nach Schätzen zu suchen.

Sie waren der festen Überzeugung, dass sie, wenn sie dieses oder jenes besitzen würden, dass sie dann glücklich sein würden.

Es gibt Menschen, die kaufen sich einen hochwertigen Metalldetektor und gehen damit auf die Jagd nach einem verborgenen Schatz.

Andere Menschen spielen häufig unter Einsatz von hohen Geldbeträgen in verschiedenen Lotterien mit und hoffen auf den großen Gewinn, den ersehnten Schatz.

Meine Mutter hat auch immer fleißig im Lotto gespielt, aber mehr als drei Richtige hat sie nie erreicht.

Wieder andere Menschen versuchen, in Spielcasinos ihren Traum vom großen Gewinn zu verwirklichen.

Das Traurige daran ist, dass nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der oben genannten Menschen jemals ihr Ziel erreicht und Besitzer eines echten Schatzes wird.

Dabei vergessen alles diese Menschen eine wichtige Wahrheit:
Der größte Schatz, den ein Mensch in seinem Leben für sich nutzen kann, liegt in ihm selbst verborgen.

Ein wichtiges Detail in unserer heutigen Geschichte dürfen wir nicht übersehen. Dort heißt es: „Der alte Mann begann zu weinen.  Er ging in seine Hütte und weinte drei Tage und drei Nächte lang.“ 

Warum hat dieser Mann drei Tage lang geweint? Über diese Frage habe ich lange nachgedacht und ich glaube, die Antwort gefunden zu haben:

Der alte Mann hat zuerst deswegen geweint, weil er erkannt hat, dass er viele Jahre seines Lebens damit zugebracht hat, nach Schätzen außerhalb seiner Person zu suchen, und er hat zweitens deshalb geweint, weil er erkannte, auch in seinem Alter nun endlich den Schatz in sic entdeckt zu haben. Und in seinem neuen Denken und Handeln ist seine tiefe innere Veränderung zu erkennen! 

Quelle: Karin Heringshausen
Ihr Lieben,

ich wünsche mir so sehr, dass Ihr Euch auf den Weg zu Eurem Schatz in Euch selbst macht.

Beschäftigt Euch nicht so viel mit äußeren Dingen, die können Euch nicht glücklich machen.

Nehmt Euch Zeit und horcht in Euch hinein.
Jeder Mensch ist ein einzigartiges Wesen. Ja, auch DU!
Jeder Mensch verfügt über Fähigkeiten und Talente, die kein anderer Mensch besitzt. Das gilt auch für DICH!
Komm zur Ruhe, horch in DICH hinein und entdecke den Schatz in DIR selbst.

Die meisten Menschen  schauen zu viel auf andere Menschen und versuchen, diesen nachzueifern oder diese zu imitieren und denken selten darüber nach, worin ihre Fähigkeiten und Talente bestehen.

Ich wünsche Euch, jeder/jedem Einzelnen von Euch, dass Ihr den Schatz in Euch selbst entdeckt, dass Ihr begreift, dass Ihr etwas könnt, was kein anderer Mensch kann. 
Jede/jeder von Euch ist ein unverwechselbares ORIGINAL!

Und wenn Ihr den Schatz in Euch entdeckt habt,
werdet ihr sehr glücklich sein und in Euch selbst ruhen.

Quelle: Werner Forneberg
Ihr Lieben,


Ich wünsche Euch auf dem Weg zu Euch selbst ganz viele wundervolle Entdeckungen und ganz viel Freude und verbleibe als Euer fröhlicher Werner, das ESELKIND