| Quelle: Werner Forneberg |
Vergiss nicht, dass Dein Gesicht
für Andere bestimmt ist,
dass Andere es anschauen müssen
und dass nichts so widerwärtig ist,
als stundenlang und tagelang
ein muffiges, missmutiges Gesicht zu sehen.
Dein Gesicht ist
mehr als eine schöne Fassade,
mehr als ein Aushängeschild,
mehr als eine Visitenkarte.
Tu etwas für Dein Gesicht
nicht nur um Deinetwegen,
um Dich selbst im Spiegel schön zu finden,
sondern vor allem wegen der Anderen.
Die beste Gesichtspflege heißt nicht:
Hautcreme einreiben,
Augenbrauen zupfen und nachziehen,
Wimperntusche auftragen, Lidschatten anbringen.
Tu etwas für Dein Gesicht von innen:
Fröhlichkeit in Deine Augen legen
und ein Leuchten.
Den Mund entspannen und lächeln.
Ein freundliches Gesicht machen.
Das geht, wenn Du Hausputz hältst,
Hausputz des Herzens:
Ausfegen, was wurmt und grämt,
Ausräumen, was da gemeckert und gemäkelt wird.
Was hat dieser Kram mit Deinem Glück zu tun?
Hör auf, den täglichen Ärger finster wiederzukäuen.
Zeige Dein schönstes Gesicht,
Dein bestes, Dein freundlichstes,
und es wird den Anderen nicht schwerfallen,
Dich gern zu haben und zu lieben.
Unbekannter Autor
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| Quelle: Karin Heringshausen |

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