| Quelle: Werner Forneberg |
Ihr Lieben,
ich möchte Euch heute einen Text zu lesen geben, den mir Christel Feitsch vor längerer Zeit zur Verfügung gestellt hat:
"Ich wünsche Dir einen Menschen,
dem Du vertrauen kannst und der Dir sagt, was er fühlt und denkt.
Der Dir Sicherheit gibt und Vertrauen, einen Menschen,
bei dem Du Dich geborgen fühlen kann, was immer auch geschieht.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
vor dem Du Dich nicht verstecken musst und der vor Dir nicht verstecken spielt, bei dem Du sein kannst, wie Du bist, mit Freuden und mit Fehlern,
mit Lachen und mit Deinen Tränen.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
dem Du die Wahrheit sagen kann, Deine eigene Wahrheit,
und der diese Deine Wahrheit liebt und mit Dir daran glaubt,
daß eure Wahrheit euch frei machen wird.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
vor dem Du Dich nicht dauernd verteidigen musst,
der Dich nicht in ein fixes Bild pressen will,
der Dir Veränderungen zugesteht und Dich sein lässt, wie Du bist.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
vor dem Du Dich nicht verstecken musst und der vor Dir nicht verstecken spielt, bei dem Du sein kannst, wie Du bist, mit Freuden und mit Fehlern,
mit Lachen und mit Deinen Tränen.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
dem Du die Wahrheit sagen kann, Deine eigene Wahrheit,
und der diese Deine Wahrheit liebt und mit Dir daran glaubt,
daß eure Wahrheit euch frei machen wird.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
vor dem Du Dich nicht dauernd verteidigen musst,
der Dich nicht in ein fixes Bild pressen will,
der Dir Veränderungen zugesteht und Dich sein lässt, wie Du bist.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
der Dir vergeben und der vergessen kann,
der sich entschuldigen kann, wenn er einen Fehler gemacht hat.
Der nach einem Streit Dir die Hand zur Versöhnung reicht und
der Dir vergeben und der vergessen kann,
der sich entschuldigen kann, wenn er einen Fehler gemacht hat.
Der nach einem Streit Dir die Hand zur Versöhnung reicht und
den ersten Schritt auf Dich zugeht.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
der an Gott glaubt: mit Dir gemeinsam an den Gott der Liebe,
bei dem Du Dich geborgen fühlen kannst und getragen auch
in schweren Tagen.
Dieser Gott soll für Euch liebende und bergende Heimat sein.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
der Dich wirklich liebt: nicht obwohl und nicht deshalb,
nicht trotzdem und auch nicht weil,
sondern ohne Wenn und Aber, einfach Dich; wie Du bist.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
der das Leben liebt und Dich, weil Du lebst und solange Du lebst."
Ich wünsche Dir einen Menschen,
der an Gott glaubt: mit Dir gemeinsam an den Gott der Liebe,
bei dem Du Dich geborgen fühlen kannst und getragen auch
in schweren Tagen.
Dieser Gott soll für Euch liebende und bergende Heimat sein.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
der Dich wirklich liebt: nicht obwohl und nicht deshalb,
nicht trotzdem und auch nicht weil,
sondern ohne Wenn und Aber, einfach Dich; wie Du bist.
Ich wünsche Dir einen Menschen,
der das Leben liebt und Dich, weil Du lebst und solange Du lebst."
Unbekannter Autor
| Quelle: Karin Heringshausen |
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