3326 Geschichten


Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 3.326 Beiträge und mindestens zwei Mal in der Woche kommen weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen


Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Mittwoch, 2. November 2011

Was wir vom Wasser eines Flusses für unser Leben lernen können!

Meine letzten in diesem Jahr blühenden Rosen

Ihr Lieben,
ich möchte Euch heute die Geschichte eines weisen Professors aus China erzählen:

"Einen Professor im alten China fragten einmal seine Studenten:
"Sie stehen nun schon so lange an diesem Fluss und schauen in das Wasser.
Was sehen Sie denn da?"

Der kluge Professor gab zunächst keine Antwort.
Er wandte den Blick nicht ab von dem unablässig strömenden Wasser.


Endlich sprach er:


"Das Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen.


Wohin es fließt, bringt es Leben und teilt sich aus an alle, die seiner bedürfen.

Es ist gütig und freigiebig.
Die Unebenheiten des Geländes versteht es auszugleichen.
Es ist gerecht.

Ohne zu zögern in seinem Lauf, stürzt es sich über Steilwände in die Tiefe.

Es ist mutig.

Seine Oberfläche ist glatt und ebenmäßig, aber es kann verborgene Tiefen bilden.

Es ist weise.

Felsen, die ihm im Lauf entgegenstehen, umfließt es.

Es ist verträglich.

Aber seine Kraft ist Tag und Nacht am Werk, das Hindernis zu beseitigen.
Es ist ausdauernd.

Wie viele Windungen es auch auf sich nehmen muss, niemals verliert es die Richtung zu seinem ewigen Ziel, dem Meer, aus dem Auge.
Es ist zielbewusst.

Und so oft es auch verunreinigt wird, bemüht es sich doch unablässig, wieder rein zu werden.

Es hat die Kraft, sich immer wieder zu erneuern.

Das alles ist der Grund, warum ich auf das Wasser schaue.

Es lehrt mich das rechte Leben!"Unbekannter Autor

Ihr Lieben,

als ich diese Geschichte las, wurde mir auf einmal klar, warum ich so gerne in Bremen am Weserufer sitze und auf dem Fluss schaue. Mir geht es ähnlich wie dem Professor.

Auch ich bin der Meinung, wir können von dem Wasser ganz viel lernen.
Unser Leben sollte dem Wasser gleichen.

Wir Menschen sollten Quellen lebendigen Wassers sein.

Wenn ich kein Mensch wäre, wäre ich gerne ein Brunnen.


Quelle: Helga und Gerd Steuer


Dann könnte ich lebensspendendes Wasser an Menschen weitergeben, die Durst haben, und könnte so die Menschen erfreuen.

Aber auch als Menschen können wir Brunnen frischen Wassers sein, indem wir Liebe, Freude, Hoffnung und Zuversicht schenken. Dabei ist das keine Leistung von uns. Wir geben nur weiter, was wir selbst bekommen haben.


Wichtig ist auch, dass wir wie das Wasser verträglich sind. Denn diese unsere Welt braucht Friedensstifter und Mutmacher, damit immer mehr Menschen Freude am Leben finden und ihr persönliches Glück entdecken.

Ich wünsche uns allen auch die Zielstrebigkeit, die Ausdauer und das Durchhaltevermögen des Wassers, denn damit wir auf dem rechten Weg bleiben, ist es wichtig, unser Ziel, unseren Traum nicht aus den Augen zu verlieren.

Ihr Lieben,

lasst uns Spender frischen Wassers sein, damit die Menschen in unserer Umgebung, unsere Lieben, unsere Kinder und Enkelkinder aufblühen wie Pflanzen, die im warmen Sommer mit köstlichem Nass getränkt werden!
Ich wünsche Euch einen fröhlichen Nachmittag und grüße Euch alle ganz herzlich aus Bremen

Euer niemals aufgebender Werner vom Weserstrand

Quelle: Karin Heringshausen

Deine Gegenwart und Zukunft sind nicht abhängig von Deiner Vergangenheit!


Meine heutige Morgennotiz

Ihr Lieben,

sehr häufig, wenn ein Sexualstraftäter, der sich an einem Kind vergangen hat, hören wir von den Tätern, dass sie eine schlimme Kindheit und Jugend gehabt hätten und dass sie selbst missbraucht  worden seien und daher nun selbst zu Tätern wurden.

Bitte seid mir nicht böse, aber ich halte das für glatten Unsinn und für eine gegenüber den Opfern sehr billige Ausrede!

Wenn die Argumentation der Täter tatsächlich stimmen würde:
Missbrauchtes Kind = Missbrauchender Täter,
dann möchte ich mir gar nicht ausmalen, was aus mir missbrauchten und misshandelten Eselskind eigentlich hätte werden müssen!
Dazu möchte ich Euch einen Zeitungsbericht aus der Zeitung DIE WELT aus dem Jahr 2010 zu lesen geben, in dem man sich gerade mit diesem Thema beschäftigt hat:

„Vor einigen Jahren hat es in Deutschland eine umfangreiche Untersuchung gegeben, mit deren Hilfe man herausfinden wollte, welchen Einfluss die Umwelt auf die Persönlichkeit und die Entwicklung des Menschen hat.
Im Rahmen dieser Untersuchung wurden auch zwei Brüder
- es waren eineiige Zwillinge - befragt.


Der Vater der beiden war ein Alkoholiker.

Er hatte mehrere Straftaten begangen und saß lange Zeit im Gefängnis.
Der eine der beiden Brüder war wie sein Vater geworden.
Er hatte Alkoholprobleme, wurde straffällig und landete im Knast.

Der andere war ein erfolgreicher Geschäftsmann.
Er war verheiratet, hatte zwei Kinder und hatte es zu einigem Wohlstand gebracht.

Man stellte beiden dieselbe Frage:
"Woran liegt es, dass Sie zu dem geworden sind, was Sie sind?"

Beide antworteten darauf dasselbe:

"Was kann man anderes erwarten bei einem Vater wie dem meinem?

Ihr Lieben,

diese Aussage der beiden Brüder zeigt, worauf es wirklich ankommt.


Wir können die Täter, die uns in Kindheit und Jugend begegnet sind, nicht ändern.


Wir können nichts daran ändern, dass wir missbraucht oder misshandelt, entmutigt oder nicht geliebt wurden, daran können wir nichts ändern, denn wir waren Kinder und Jugendliche, die noch nicht das Kommando über ihr eigenes Leben übernehmen konnten.


Aber unabhängig von den Tätern und unabhängig von dem,
was uns angetan wurde, gilt:

Irgendwann werden wir erwachsen und irgendwann müssen wir bei aller schlimmen Vorgeschichte die volle Verantwortung für unser Leben übernehmen und bestimmen, wohin unser Lebensschiff steuert.
Das Beglückende an dieser eigenen Verantwortlichkeit ist, dass wir damit die Schatten der Vergangenheit zwar nicht beseitigen, aber hinter uns lassen können, dass sie keine Macht mehr über uns haben dürfen und dass wir, indem wir die Verantwortung für unser Leben übernehmen, auch allein bestimmen dürfen, wohin unser Lebensschiff steuert.

Mag unser Vergangenheit auch im Dunkeln liegen, mögen die Zeiten der Kindheit und Jugend auch eisig wie am Nordpol gewesen sein, wir haben aber die Möglichkeit, unser Lebensschiff in wärmere Gefilde zu steuern, der Sonne entgegen und Liebe, Freude und Glück in unserem Leben zu genießen.

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch heute einen beglückenden Tag und grüße Euch ganz herzlich aus Bremen mit einem Strauß bunter Herbstblätter


Euer fröhlicher Werner

Quelle: Kerstin Heringshausen

Dienstag, 1. November 2011

Auch Du bist eine "Heilige / ein Heiliger", wenn…


Meine heutigen Abendgedanken

Ihr Lieben,

auch wenn ich selbst evangelisch bin, so beschäftige ich mich auch mit einem katholischen Feiertag wie dem heutigen: Allerheiligen.


Was hat dieser Feiertag uns heute zu sagen, was ist seine Botschaft?

Dazu möchte ich Euch einige wunderbare Verse von  Franz von Assisi zu lesen geben, der zu der Schar der Heiligen gehört, die in der Katholischen Kirche verehrt werden:

„O Herr, mache mich zum Werkzeug Deines Friedens,
 dass ich Liebe übe, wo man hasst,
 dass ich verzeihe, wo man mich beleidigt,
 dass ich verbinde, wo Streit ist,
 dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
 dass ich Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,
 dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt,
 auch Herr, lass mich trachten, nicht dass ich getröstet werde,
 sondern dass ich verstehe,
 nicht dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
 Wer sich selbst vergisst, der findet,
 wer vergibt, dem wird verziehen,
 und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.“


Ihr Lieben,

diese wundervollen Verse zeigen uns, was einen Heiligen ausmacht:

Es geht nicht darum, ein besonders frommes Leben zu führen.
Es geht nicht darum, möglichst häufig in die Kirche zu gehen.
Es geht nicht darum, möglichst viel in der Bibel zu lesen.

Um ein Heiliger zu werden, bedarf es keiner besonderen Leistungen.


Meiner Meinung nach ist jeder Mensch ein Heiliger, wenn er versucht, diese Welt zu heilen, diese Welt hell zu machen, denn in dem Wort „Heiliger“ steckt das Wort „heilen“.

Ein Heiliger ist also in Wahrheit ein Mensch, der versucht,
die Wunden dieser Welt zu heilen.

Franz von Assisi hat das ganz wundervoll ausgedrückt in seinen Versen:

Die Welt zu heilen, in die Welt ein Licht hineinzutragen, das geschieht,

wenn wir anfangen, Boten des Friedens zu werden,
wenn wir anfangen,
Liebe zu praktizieren anstelle von Hass,
wenn wir anfangen,
Menschen zu ermutigen, die Entmutigung erwarten,
wenn wir anfangen,
Hoffnung und Zuversicht zu wecken, wo Menschen in Einsamkeit und Verzweiflung leben,
wenn wir anfangen,
ein Licht anzuzünden und als Leuchtturm der Freude und Liebe diese Welt zu erhellen,
wenn wir anfangen,
Trost und Freude schenken, wo Menschen sich über Zuwendung freuen.

Ihr Lieben,

jeder Einzelne von Euch sollte ein solcher Heiliger sein,
der sich bemüht, dass diese Welt heil wird.


Ich wünsche Euch eine gute Nacht und grüße Euch herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner

Quelle: Karin Heringshausen

Du kannst Dein Ziel erreichen, wenn Du bereit bist, Schritt für Schritt zu gehen!

Quelle:www.zuhause-in-aachen.de

Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute die Geschichte vom Straßenfeger erzählen, die von einem unbekannten Autor stammt und von mir überarbeitet wurde:

„Manchmal habe ich eine sehr lange Straße vor mir und ich denke,
die ist so schrecklich lang!

Das kann ich niemals schaffen, denke ich.

Und dann fange ich an, mich zu eilen. Und dann beeile ich mich immer mehr.
Jedes Mal, wenn ich aufblicke, habe ich das Gefühl, dass es gar nicht weniger wird,
was noch vor mir liegt.
Und dann strenge ich mich noch mehr an und dann bekomme ich Angst
und zum Schluss bin ich ganz aus der Puste und ich kann nicht mehr.
Und die Straße liegt noch immer vor mir und ich erkenne:
So darf ich es nicht machen!

Ich darf nie an die ganze Straße auf einmal denken.
Verstehst Du?
Ich muss nur an den nächsten Besenstrich und immer wieder nur an den nächsten Besenstrich denken.
Dann macht es mir Freude, dann ist es richtig, dann mache ich meine Sache gut.

Und so soll es sein.

Und auf einmal merke ich, dass ich Schritt für Schritt die ganze Straße gefegt habe.
Ich habe gar nicht gemerkt wie und ich bin nicht aus der Puste.
Das allein ist wichtig.“


Ihr Lieben,

heute war auch wieder so ein Tag, den ganzen Tag habe ich wissenschaftliche Examensarbeiten für Studentinnen und Studenten korrigiert und dann waren es gleich drei junge Menschen, die noch diese und jene Seite korrigiert haben wollten und die ihre Arbeit noch heute drucken und binden lassen müssen.


Da entsteht dann manchmal ein richtiger Stress und ich weiß nicht,
was ich zuerst tun soll.
Aber dann halte ich ganz bewusst inne und erinnere mich wieder an die „Schritt-für-Schritt-Methode“ meines Jugendfreundes Hans-Christoph, der mir beibrachte, dass es unmöglich ist, 10 Meter weit zu springen, weil das Weltrekord wäre, dass es aber ganz einfach ist, 10 Meter Schritt für Schritt zu gehen.

Ihr Lieben,

wenn Ihr Tage wie ich heute erlebt, wenn es von allen Seiten auf Euch einstürmt und Ihr nicht wisst, wo Ihr zuerst anfangen sollt, dann haltet inne und dann geht tapfer Schritt für Schritt und denkt vor allem immer nur an den nächsten Schritt, nicht an die ganze Strecke.
Die Römer hatten dafür den klugen Spruch „Festina lente = Eile mit Weile“

Ich wünsche Euch einen fröhlichen Nachmittag und grüße Euch herzlich aus Bremen

Euer heiterer Werner vom Weserstrand





Quelle: Karin Heringshausen



Entferne endlich die Glasscheibe aus Deinem Leben!


Meine heutige Morgennotiz

Ihr Lieben,

heute Morgen möchte ich Euch etwas von den Piranhas erzählen.

Die Informationen darüber stammen aus www.welt-online.de.

Piranhas sind Raubfische und lieben es, andere kleine Fische zum Frühstück, zum Mittag und zum Abend zu essen.
In einem Experiment machte man nun Folgendes:
In ein großes Aquarium setzte man einen Piranha und einen kleinen Fisch.
Und wie nicht anders zu erwarten war, fraß der Piranha den kleinen Fisch sofort.

Nun stellte man in das Aquarium eine Glaswand.
Auf der einen Seite befand sich der Piranha, auf der anderen Seite, geschützt durch die Glaswand, der kleine Fisch.

Sofort begann der Piranha, auf den kleinen Fisch zuzuschwimmen, um ihn zu fressen, und stieß dabei unsanft gegen die Glaswand. Dieses Spiel wiederholte sich viele, viele Male.

Unzählige Male machte der Piranha die Erfahrung: "Ich kann den Fisch nicht fressen”.
Schließlich gab der Piranha auf.

Dann entfernte man die Scheibe und nun hätte man eigentlich erwarten sollen, dass er den kleinen Fisch unverzüglich frisst, aber er tat es nicht.


Er hatte inzwischen so oft die Erfahrung gemacht, dass er ihn nicht fressen konnte, dass er nun, als er für ihn tatsächlich erreichbar war, an dieser seiner Erfahrung festhielt und beide friedlich nebeneinander herlebten.


Ihr Lieben,


Ähnlich ist es mit uns Menschen.
Von klein auf haben viele von uns in den unterschiedlichsten Situationen von Erwachsenen gehört:

"Das kannst Du nicht!
Das schaffst Du nicht!
Du bist ein Versager!
Du hast zwei linke Hände!
Du bist ein Tollpatsch!
Du bist dumm!
Du wirst es nie zu etwas bringen!
Alles, was Du anpackst, geht schief!
Du bist zu nichts zu gebrauchen!


Es gibt unendlich viele weitere Beispiele.

Mit der Zeit haben wir die Meinung der Erwachsenen,
und das ist das Fatale, zu unserer eigenen gemacht und haben sie übernommen. 


Fortan haben wir uns häufig selbst diese vernichtenden und unser Selbstvertrauen schwächenden Worte an den Kopf geworfen und mit jedem Mal wurden unser Selbstvertrauen und unser Selbstwertgefühl schwächer, bis wir schließlich selbst davon überzeugt waren:
 "Ich bin unfähig”.

Vielleicht haben wir zusätzlich in der Schule erfahren müssen, dass wir sportlich eine Null oder in Mathe eine Katastrophe waren, dass wir besser zur Müllabfuhr gehen sollten und Ähnliches.
Je häufiger wir solche Erfahrungen gemacht haben und je unterschiedlicher die Bereiche waren, in denen wir uns als unfähig erlebten, umso weniger haben wir uns etwas zugetraut.
Die Folge unseres zerstörten oder zumindest sehr stark angekratzten Selbstvertrauens ist, dass wir trotz noch so großer Talente und Begabungen im Leben nicht vorankommen, weil wir zu glauben wissen, dass wir unbegabt oder unfähig sind und es deshalb nicht schaffen werden.
Sich selbst nichts zuzutrauen, an sich und seinen Fähigkeiten zu zweifeln, sind erlernte Verhaltensweisen und können deshalb auch wieder verlernt werden.
Wir können lernen, unser Selbstvertrauen zu stärken und aufzubauen.



Ihr Lieben,

wir müssen endlich die Glasscheibe aus unserem Leben entfernen und begreifen, dass uns das ganze Leben offensteht.


Natürlich werde ich nicht mehr in der Leichtathletik im 100-Meter-Lauf Olympiasieger werden können, wie ich mir das als Kind erträumt habe.

Aber wenn ich erkenne, dass ich sehr viel wert bin, dass ich große verborgene Talente und Fähigkeiten in mir trage, dann kann ich sehr viele meiner Träume verwirklichen und viele meiner Ziele erreichen.

Ich würde mit für jeden Einzelnen von Euch wünschen, dass er morgens früh aufsteht, seinen Mülleimer öffnet und drei Mal innerlich zu sich selbst sagt:

Ich übergebe diesem Mülleimer mein ganzes angekratztes Selbstvertrauen, all meine Zweifel und vor allem all die Entmutigungen, die ich in meinem bisherigen Leben erfahren habe!
Ich will in Zukunft mutig Schritt für Schritt voranschreiten und noch viele meiner Ziele erreichen.
Ich bin etwas wert, ich bin etwas Besonderes, ich bin einzigartig!


Ich habe diese Übung über eine lange Zeit durchgeführt.
Ich habe sie von einer klugen Frau gelernt.


Das Besondere an dieser Übung ist kein geheimnisvoller Zauber, sondern die Tatsache, dass man, wenn man diese Übung jeden Tag einmal durchführt, man einmal an Tag deutlich zu sich selbst sagt, dass man sich von all den Entmutigungen und den eigenen Zweifeln trennen und mutig und entschlossen und voll Selbstvertrauen auf der Lebensbahn voranschreiten will.

Und wenn man diese Übung über eine längere Zeit durchführt, geschieht dasselbe wie früher bei den Entmutigungen, nur jetzt umgekehrt:
Das Selbstvertrauen und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten und Talente, an unsere Ziele und Träume wird für uns zur Lebenswirklichkeit, zu etwas, das unser Leben stärkt und uns Mut, Hoffnung und Zuversicht schenkt.

Ich wünsche Euch heute einen mutigen und unverzagten Tag und ich grüße Euch herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner

Quelle: Karin Heringshausen