3326 Geschichten


Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 3.326 Beiträge und mindestens zwei Mal in der Woche kommen weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen


Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Sonntag, 27. Mai 2012

Was wir Menschen brauchen, sind vor allem die drei Z!



Ihr Lieben,

heute Abend möchte ich Euch eine Geschichte von Werner Schaube erzählen:

„Eine Handvoll Menschlichkeit“

„Bobik hieß der kleine russische Junge aus einer alten adligen Familie.
Er litt fürchterlich unter seinem alten griesgrämigen Kindermädchen, die ihn erziehen sollte.

Aber wie sollte sie, sie selbst nie Liebe erfahren hatte,
ein Kind erziehen, das sie nicht liebte?

Eines Abends bockte Bobik und war nicht ins Bett zu kriegen.
Da packte das alte Kindermädchen die blanke Wut und sie griff zum Stock.
Bobik war noch nie geschlagen worden.

Mit vor Schreck aufgerissenen Augen hob er flehend, ja beschwörend die Hände und kniete sich vor sie hin: „Schlag mich nicht, nur nicht schlagen! Das nicht! Ich will alles tun, was Du willst. Alles, alles. Ich küsse sogar Dein Kleid.“ Und er führte den Saum ihres Kleines an seine Lippen [das ist in Russland ein Zeichen für völlige Unterwerfung].

Das Kindermädchen, das ursprünglich aus Frankreich stammte, verstand nur wenig von dem, was der Junge auf Russisch sagte. Aber erschüttert begriff sie: Das ist kein Eigensinn oder Ungehorsam.

Sie selbst fühlte dabei ihre ganze Hilflosigkeit,
sie spürte alle Demütigungen, die sie selbst je erlebt hatte.

Etwas Verschüttetes, etwas Mütterliches regte sich in ihr.
Sie warf den Stock weg, hob Bobik auf ihren Schoß und streichelte zum ersten Mal den Kopf dieses Jungen, der ihr bis zu diesem Tag so grässlich erschienen war.
Sie brach in leises Weinen aus.

Dann weinten sie beide, die alte Frau und der Junge.
Und Bobik erwiderte die Liebkosung.
Mit Erschrecken stellte er fest, wie dünn und abgemagert ihre Arme waren.
Sie tat ihm plötzlich leid.

Sie legte ihn behutsam ins Bett. Sie blieb an seinem Bett sitzen.
Da suchte seine kleine Hand die ihre und friedlich schlief er ein.“


Ihr Lieben,

in der letzten Woche war ich zum 18.Geburtstag eines jungen Mannes eingeladen, der seinen Geburtstag nur im engsten Familienkreis feierte. Normalerweise bin ich nicht Gast auf Geburtstagen von 18-Jährigen, aber in diesem Fall habe ich eine Ausnahme gemacht. 


Der junge Mann hatte im Alter von 13 Jahren große Schwierigkeiten mit seinen Eltern gehabt und war in eine Drogensucht hineingerutscht.

Inzwischen ist der junge Mann von seiner Sucht befreit, er hat einen Ausbildungsplatz und ehrenamtlich engagiert er sich, damit 13-Jährige wie er damals erst gar nicht drogensüchtig werden.

Ich durfte dem jungen Mann in den letzten Jahren helfen, indem ich regelmäßig mit ihm Gespräche führte, die dazu dienten, ihm Mut zu machen, sein Selbstbewusstsein zu stärken und ihm zu helfen, seinen eigenen Weg zu finden.
Nach seiner Geburtstagsfeier brachte er mich zur Tür und sagte vor dem Haus seiner Eltern zu mir:
„Werner, wenn Du in den letzten Jahren nicht an mich geglaubt hättest, hätte ich es niemals geschafft. Du bist der erste Mensch in meinem Leben gewesen, der mir gezeigt hat, dass ich etwas wert bin!“

Natürlich habe ich mich darüber sehr gefreut, wenngleich ich gar nichts Besonderes getan habe, außer dem jungen Mann Mut zu machen.

Es ist doch hochinteressant, dass das Wort „Sucht“ ebenso geschrieben wird wie das Wort „sucht“.

Das ist kein Zufall!

Jeder Mensch, der in eine Sucht abgleitet, „sucht“ etwas in seinem Leben!
Und das, was er sucht, ist die Liebe!

Wenn wir uns und die Menschen um uns herum ändern wollen, müssen wir damit anfangen, uns und die Menschen um uns herum zu lieben.

Wer anfängt, die Menschen um sich herum zu lieben, der sieht diese Menschen plötzlich mit anderen Augen, wie in unserer Geschichte:
Der Mensch, den man zunächst „grässlich fand“,
erscheint einem nun plötzlich „liebenswert“.

Ihr Lieben,

wenn Ihr Euch und die Menschen um Euch herum lieben wollt, wenn ihr den Menschen um Euch herum zeigen wollt, dass sie etwas wert sind, dass sie Euch etwas wert sind, dass Ihr sie liebt, dann müsst Ihr die drei „Z“ einsetzen. 

Wer die drei „Z“ einsetzt, der kann das Herz fast jedes Menschen erreichen  und steinerne, eisige Herzen wieder zum liebevollen Herzschlag veranlassen.

Die drei „Z“ sind:
Zeit – Zuwendung – Zärtlichkeit

Möchtest Du einem Menschen wirklich zeigen,
dass Du ihn liebst, dann schenke ihm Zeit.

Möchtest Du das Herz eines Menschen wirklich erreichen,
dann schenke ihm Zuwendung.

Möchtest Du einem Menschen zeigen: „Du bist mir viel wert!“,
dann schenke ihm Zärtlichkeit.

Nichts bringt Menschen mehr zum Nachdenken, mehr ins Grübeln,
als wenn man ihnen, ihnen ganz allein, Zeit schenkt.

Nichts verändert Menschen mehr und nicht öffnet ihr Herz mehr
als das Geschenk der Zuwendung.

Nichts verdeutlicht einem Menschen mehr, dass er uns viel wert ist, als Zärtlichkeit.

Zärtlichkeit darf hier aber nicht im Sinne von Mann und Frau verstanden werden.

Ich möchte das an dem Beispiel des 18-Jährigen erklären.

Zärtlichkeit kann bedeuten, ihm Respekt entgegenzubringen
und ihm zur Begrüßung oder zum Abschied die Hand zu reichen. 

Zärtlichkeit kann auch bedeuten, beim Abschied nicht nur seine Hand zu ergreifen, sondern die andere Hand auch noch auf seine zu legen und zu sagen:
„Du bist ein feiner Mensch! Du bist sehr wertvoll!“


Zärtlichkeit kann auch bedeuten, ihm gelegentlich den Arm um die Schulter zu legen und zu sagen: „Du kannst das, was Du Dir vorgenommen hast! Ich stehe zu Dir, Du schaffst das! Gehe tapfer Deinen Weg!
Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr das große Geheimnis der drei „Z“ erkennt und die große Kraft, die von den drei „Z“ ausgeht.

Ich wünsche Euch einen ruhigen Abend und morgen einen angenehmen wunderbaren Feiertag

Euer fröhlicher Werner


Quelle: Karin Heringshausen
 

Samstag, 26. Mai 2012

Sei hellwach und genieße Dein Leben!


www.wikipedia.org
Ihr Lieben,

heute Abend möchte ich Euch eine Geschichte von Rupert Neudeck erzählen:

„Schlafkrankheit der Seele“

„Albert Schweitzer hat in einem Vortrag, den er am 4.April 1909, vier Jahre vor seiner Abreise nach Lambarene, wo er sein später weltberühmtes Urwaldkrankenhaus gründete, hielt, Folgendes gesagt:
www.badische-zeitung.de
„Im Inneren von Afrika herrscht die Schlafkrankheit. Zuerst werden die Leite ein klein wenig matt, dann immer mehr und mehr, bis sie zuletzt schlafend daliegen und an Entkräftung sterben.

Der berühmte Professor Koch aus Berlin (nach dem das Robert-Koch-Institut in Berlin benannt ist) war vor eineinhalb Jahren in jenen Gegenden, um die Schlafkrankheit zu studieren und entdeckte die Anfänge des Übels an vielen Menschen, die ihn deshalb auslachten und sagten, sie fühlten sich ganz wohl, und er wusste doch sicher, dass sie schon angesteckt waren und bedauerte, dass sie sich nicht behandeln lassen wollten.“

„So gibt es auch eine“, fuhr Schweitzer fort, „Schlafkrankheit der Seele, bei der die Hauptgefahr ist, dass man sie nicht kommen fühlt. Darum müsst Ihr darauf achten.

Und sowie Ihr die geringste Gleichgültigkeit in Euch spürt und gewahr werdet, dass Euer gewisser Ernst, Eure Sehnsucht, Eure Begeisterungsfähigkeit in Euch abnimmt, dann müsst Ihr über Euch selbst erschrecken und Euch klarmachen, dass das davon kommt, dass Eure Seele Schaden gelitten hat.


Ihr Lieben,

Unser Ernst, unser Leben nach unseren Wünschen auszurichten, unsere Sehnsucht, unsere Ziele zu erreichen und unsere Träume zu verwirklichen und unsere Begeisterungsfähigkeit, die unser Leben mit Frohsinn, Mut und Hoffnung erfüllt, sind die unverzichtbaren Motoren unseres Lebens.

Der Mensch, der nicht mehr über seinen Lebensweg nachdenkt, der keine Ziele und keine Träume mehr hat und der sich nicht mehr für eine Sache, für ein Ziel begeistern kann, der ist kurz davor, an der Schlafkrankheit der Seele zu erkranken.

Deshalb kann ich Albert Schweitzer nur zustimmen:

Sobald wir merken, dass unser Nachdenken über unseren rechten Weg nachlässt, unser Sehnsucht nach Zielen und Träumen schwindet und unsere Begeisterungsfähigkeit sich in Resignation wandelt, sollten wir den Ernst unserer Lage erkennen und alles unternehmen, dass wir nicht in den Schlaf unserer Seele abgleiten.

Es gibt so viele gute Möglichkeiten, den Schlaf der Seele zu verhindern:

Wir können uns einem Kreis fröhlicher Menschen anschließen.
Wir können regelmäßig froh- und mutmachende Bücher lesen.
Wir können unserem Körper und unserer Seele Stille, Muße und Ruhe gönnen, damit wir Zeit finden, über unseren Weg nachzudenken.
Wir können uns für eine ehrenamtliche Tätigkeit „begeistern“, denn anderen Menschen zu helfen, ist immer noch eine der besten Methoden, über die eigene Traurigkeit und Einsamkeit hinwegzukommen.

Jeder und jedem Einzelnen von Euch wünsche ich von ganzem Herzen, dass er hellwach sein Leben jeden Tag in Angriff nimmt, dass Ihr Euch des Lebens freuen könnt und dass Ihr fröhlich Euren Weg gehen könnt und dass in Euch die Flamme der Begeisterung niemals erlischt!

Ich wünsche Euch nun ein frohes und gesegnetes Pfingstfest und Euch ganz herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen

Freitag, 25. Mai 2012

Unser Leben braucht eine Ausrichtung, wir brauchen einen Leuchtturm, an dem wir uns orientieren können, und wir sollen ein Leuchtturm für Andere sein!!



Ihr Lieben,

heute Abend möchte ich Euch eine Geschichte von Klemens Jockwig erzählen:

„Den lebensrettenden Weg finden“

„Zwischen der Insel Pellworm
www.pellworm.de
und Süderoog liegt ein 14 Kilometer langer Weg durchs Wattenmeer. Dreimal wöchentlich geht der Postbote fünf Stunden, um einem Pächterehepaar, den einzigen Bewohnern der kleinen Insel, die Post zu bringen.

Für seinen Marsch durch das Watt braucht er vor allem einen Kompass, den Gezeitenkalender und den Wetterbericht, denn ein unerwarteter Sturm kann den Botengang lebensgefährlich werden lassen.

Am bedrohlichsten aber ist aufkommender Nebel.

Wenn die schwarzen Orientierungspfähle im dichten Nebel verschwinden, wenn die Angst hochkommt, dann kann nur noch der Kompass den richtigen Weg weisen.

Bei Nebelgefahr, so erinnert sich der Postbote, nahm sein Großvater immer ein Nebelhorn mit, ein zweites besaß die Großmutter. Sie stand am Pellwormer Ufer und gab dann Signale, um den Großvater so auch dem Heimweg sicher nach Hause zu lotsen.“


Ihr Lieben,

wenn man diese Geschichte liest, dann weiß man, warum ein rein wirtschaftlich denkendes Unternehmen niemals den gesamten Briefverkehr übernehmen kann und warum gesetzlich festgelegt ist, dass die Deutsche Post gezwungen ist, jeden Brief zuzustellen. 

Denn welches Unternehmen, das gewinnorientiert ist, würde wohl für 55 Cent Briefe an solche Orte bringen, wie in unserer Geschichte beschrieben.

Unsere kleine Geschichte zeigt uns ganz deutlich,
wie wichtig es ist, im Leben eine Orientierung zu haben. 

Wenn wir in die Nebel unseres Lebens geraten, wenn Schwierigkeiten uns Sorgen bereiten, wenn Angst uns überflutet, wenn Sorgen uns die Luft zum Atmen nehmen, dann brauchen wir einen Ausrichtung, an der sich unser Lebensschiff ausrichten kann.

Für den einen kann das der Glaube an Gott sein, der ihm Halt gibt, für den anderen Menschen mag das eine geistige Einstellung sein.  Entscheidend ist, dass wir eine Orientierung haben, dass wir uns Hilfe und Ermutigung holen können.

Wichtig ist es auch, Menschen an seiner Seite zu haben, oder Menschen zu kennen, die uns in Notlagen oder schwierigen Situationen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Und auch wir sind gefragt, für andere Menschen Leuchtturm zu sein,
damit sie sich orientieren können.

Unsere Welt und die Menschen in ihr brauchen Orientierung.
Unsere Welt und die Menschen in ihr brauchen Liebe.
Unsere Welt und die Menschen in ihr brauchen Ermutigung.
Unsere Welt und die Menschen in ihr brauchen Hoffnung und Zuversicht.
Unsere Welt und die Menschen in ihr warten auf Dein mutmachendes Wort.
Unsere Welt und die Menschen in ihr warten auf Dein herzerfrischendes Lachen.
Unsere Welt und die Menschen in ihr warten auf das Geschenk Deines Lächelns.

Ich wünsche Euch allen ein wundervolles Wochenende und grüße EWuch alle ganz
herzlich aus dem sonnigen und pfingstlichen Bremen

Euer fröhlicher Werner

Quelle: Karin Heringshausen

Donnerstag, 24. Mai 2012

Mach Dir keinen Stress, bleib ruhig!



Ihr Lieben,
heute Abend möchte ich Euch ein Gedicht von Eugen Roth zu lesen geben:

„Besorgungen“

„Ein Mensch geht eines Vormittages,
gewärtig keines Schicksalsschlages,
geschäftig durch die große Stadt,
wo viel er zu besorgen hat.
Doch schon trifft ihn der erste Streich:
Ein Türschild tröstet: „Komme gleich!

„Gleich“ ist ein sehr verschwommnes Wort,

der Mensch geht deshalb wieder fort,
zum zweiten Ziele zu gelangen:
Vor fünf Minuten weggegangen…

Beim dritten hat er auch kein Glück:
Kommt in acht Tagen erst zurück!

Beim vierten heißt´s nach langem Lauern:
Der Herr Direktor lässt bedauern…“
'
Ein überfülltes Wartezimmer
beim fünften raubt den Hoffnungsschimmer.

Beim sechsten stellt es sich heraus:
Er ließ ein Dokument zu Haus.

Nun kommt der siebte an die Reih:
Geschlossen zwischen zwölf und zwei!

Der Mensch, erfüllt mit Wut zum Bersten,
beginnt nun noch einmal beim ersten.
Da werden ihm die Kniee weich:
dort steht noch immer: „Komme gleich!


Ihr Lieben,

Eugen Roth hat sehr tiefsinnige Gedichte geschrieben, die darauf fußen, dass er die Menschen sehr gut beobachtet hat. 

Wir alle haben schon einmal Ähnliches erlebt wie in diesem Gedicht.

Es gibt Tage, an deren Abend man am liebsten sagen möchte:
„Es wäre besser gewesen, ich wäre heute Morgen im Bett geblieben und hätte die Decke über den Kopf gezogen.“

Damit wir mit solchen Tagen besser umgehen können, müssen wir uns klarmachen, dass es nicht an uns liegt, dass wir nicht schuld sind, wenn es Tage gibt, an denen schienbar alles „schief“ läuft, fast alles danebengeht.

Vielmehr sollten wir uns klarmachen, dass es solche Tage in unserem Leben einfach gibt, sie gehören zu unserem Leben dazu, so wie es Regentage gibt, so wie es Hagelschlag gibt, so wie es Wolken, Sturm und Unwetter gibt.
Wenn wir in die Natur schauen, dann handeln wir richtig!

Wenn wir Regen, Sturm, Hagel, Unwetter, Gewitter, Schneesturm etc. erleben, dann löst das in uns Vorfreude auf schöne Sommertage aus, dann freuen wir uns umso mehr, dass bald oder demnächst die Sonne wieder scheint, und niemand von uns käme auf die Idee, zu glauben, nach den trüben Tagen würde die Sonne nicht zurückkehren.

Dies sollten wir uns an Tagen, an denen uns angeblich alles schiefgeht, klarmachen:
Es gibt solche „schlechten“ Tage, aber sie sollten in uns nur die Vorfreude auf die nächsten guten, schönen, wundervollen Tage auslösen.

Das Gedicht hat Eugen Roth mit der Überschrift betitelt: „Besorgungen“.
Das Interessante daran ist, dass in dem Wort „Besorgungen“ das Wort Sorge steckt.

Sorge ist dann positiv zu bewerten, wenn sie ein „Vor-sorge“ ist, wenn wir z.B. durch Einkäufe dafür sorgen, dass wir etwas zu essen haben.


Sorge aber ist dann negativ zu bewerten, wenn wir uns Sorgen um die Zukunft machen, denn wir wissen ja nicht wirklich, was die Zukunft bringt.
Sorge ist dann schädlich für uns, wenn sie Angst vor der Zukunft enthält und wenn wir bei unseren Besorgungen glauben, wenn etwas schiefgeht, dass wir schuld seien, dass wir nichts taugen, weil uns „ja so häufig etwas schiefgeht“.

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch einen sorgenfreien Abend, ein sorgenfreies Pfingstwochenende und ganz viel Freude mit Euren Lieben und Zeit für Euch selbst!

Ich grüße Euch herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen