3326 Geschichten


Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 3.326 Beiträge und mindestens zwei Mal in der Woche kommen weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen


Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Freitag, 27. Juli 2012

Ich habe Dich geschaffen!


Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,

heute Abend möchte ich Euch eine Fabel aus dem Arabischen zu lesen geben, nacherzählt von Peter Graf v. Eysselsberg:

„Ich habe Dich geschaffen!“

„Unterwegs in einem Wald sah ein Mann einen Fuchs, der seine Beine verloren hatte.
Er wunderte sich darüber, wie das Tier wohl überleben konnte.

Dann sah er einen gesunden kräftigen Tiger mit einem gerissenen Wild.
Der Tiger hatte sich satt gefressen und überließ dem Fuchs den Rest.

Am nächsten Tag ernährte Gott den Fuchs wiederum mithilfe des gleichen Tigers.
Der Mann war sehr erstaunt über Gottes große Güte und sprach zu sich selbst:
„Ich werde mich in eine Ecke legen und ausruhen und Gott, dem Herrn voll vertrauen und er wird mich mit allem Nötigen versorgen.“

Viele Tage brachte er so zu, aber nichts geschah, und der arme Kerl war bald dem Tode nahe, als er plötzlich eine Stimme hörte, die zu ihm sprach: „Du da, auf dem falschen Weg, öffne endlich Deine Augen vor der Wahrheit! Folge dem Beispiel des Tigers und nimm Dir nicht länger den behinderten Fuchs zum Vorbild.“

Auf der Straße traf der Mann ein kleine frierendes Mädchen, zittern in einem dünnen Kleid, das nicht wärmte, und ohne Hoffnung, etwas Warmes zu essen zu bekommen.
Der Mann wurde zornig und sprach zu Gott: „Wie kannst Du das zulassen? Warum tust Du nichts dagegen?“

Eine Zeitlang schwieg Gott und antwortete ihm nicht.
Aber in der Nacht antwortete er ihm ganz plötzlich:
„Ich habe etwas dagegen getan. Ich habe Dich geschaffen.“


Ihr Lieben,

wenn ich in früheren Jahren Zeitung las, Fernsehen schaute und mitbekam, wie viele Kinder sexuell missbraucht, wie viele Frauen vergewaltigt und wie viele Menschen am Hunger und Durst starben, dann zermarterte ich mir mein Gehirn mit der Frage:
Wie kann Gott das alles nur zulassen?

Eines Tages wurde mir klar, dass die Zeit, über eine Antwort auf diese Frage nachzudenken, völlig vertane Zeit ist, denn in diesem Leben bekommen wir keine endgültig befriedigende Antwort auf unsere Frage.

Ich erkannte, dass es viel wertvoller, viel befriedigender, viel erfüllender ist, nicht zu fragen: „Wie kann Gott das zulassen?“, sondern zu begreifen, dass das Wertvollste, was wir tun können, ist, zu fragen: „Was kann ich gegen die Zustände in dieser Welt tun? Denn und das ist meine tiefe Gewissheit – dazu hat uns Gott geschaffen, dass wir uns und anderen Menschen Freude bereiten sollen.

Die meisten Menschen unterliegen dem Irrtum, sie seien nur zu ihrem eigenen Spaßvergnügen auf der Welt, dabei ist es unsere Bestimmung, mitzuhelfen, dass diese Welt von Liebe durchflutet wird.

Wenn wir unser Leben damit vergeuden, zu fragen: Wie kann Gott das zulassen?,
dann fehlt uns diese Zeit, um Menschen glücklich zu machen, um Menschen zu helfen, um Menschen zu ermutigen.

Deshalb sollten wir immer daran denken:
In der Zeit, in der wir mit Gott hadern: Wie kannst Du die Not und das Elend, den Schmerz und den Missbrauch in der Welt zulassen?, in der Zeit können wir uns nicht anderen Menschen zuwenden, können wir nicht andere Menschen lieben, nicht anderen Menschen Freude und ein Lächeln  schenken, nicht in anderen Menschen Zuversicht und Hoffnung wecken."

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende und den sportbegeisterten unter
Euch eine fröhliche Olympiade
www.dsb.de
 Euer heiterer Werner aus Bremen
Quelle: Karin Heringshausen

Donnerstag, 26. Juli 2012

Sei auch Du ein Weltverbesserer!


Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute Abend eine Geschichte von Alois Jansen erzählen:

„In der Liebe bleiben“

„Der kleine Michael ging in die 2. Klasse der Grundschule.
Morgens tat er sich schwer mit dem Zurechtkommen. Er brauchte lange, um wach zu werden, beim Waschen und Anziehen trödelte er, er war verträumt und wenn es daran ging, seine Schulsachen zu packen, so fand er sein Lesebuch nicht und auch nicht sein Mäppchen mit seinen Buntstiften.

Wie so häufig, so wurde auch an diesem Morgen in aller Eile gefrühstückt, die Mutter wurde wie immer nervös und schließlich wollte sich Michael doch, wie er es gewohnt war, von seiner Mutter liebevoll verabschieden. Doch dieses Mal reagierte die Mutter anders als sonst, da es schon spät war.

Sie schob ihn etwas unsanft aus der Tür und sagte zu ihm:
„Hau endlich ab, damit Du den Bus nicht verpasst.“
www.stuhler.de
Fünf Minuten später klingelte es. Der kleine Michael stand vor der Tür.
„Um Gottes Willen“, sagte seine Tante, die zu Besuch war und ihm aufmachte,
„hast Du den Bus nicht mehr bekommen?“

Der kleine Michael ging wortlos an der Tante vorbei zu seiner Mutter.
Und dann sagte er, tief bekümmert und aus seinem traurigen Herzen heraus:
„Zu seinem Kind sagt man nicht: Hau ab!“

Und noch einmal, dem Weinen schon bedenklich nahe:
„Nein, zu seinem Kind sagt man nicht: Hau ab!“

Die Mutter tat das Einzige, was sie in dieser Situation tun konnte:
Sie gab ihrem Sohn einen Kuss und dann gingen sie beide zusammen zur Haltestelle und unterhielten sich ernsthaft. Die Schule war für einen Augenblick ganz unwichtig.
 
Wichtig war allein, dass dieses nervöse und ungeduldige „Hau endlich ab!“ aus dem Herzen des Jungen gelöscht wurde, damit davon nicht einmal ein Schatten in der Seele des Jungen zurückblieb.“


Ihr Lieben,

diese kleine Geschichte, die eine Begebenheit schildert, wie sie sicher hunderttausendfach in dieser und anderer Form im Alltag vorkommt, sollte für uns ein kleiner Weckruf sein, bei der Wahl unserer Worte etwas vorsichtiger zu sein.

Vor einiger Zeit las ich an einer Häuserwand in Bremen den folgenden Spruch:
„Vor dem Reden bitte das Gehirn einschalten!“

Das ist zwar etwas hart ausgedrückt, aber im Kern ist es richtig:
Wir sollten, wenn wir mit anderen Menschen sprechen, bewusst mit ihnen sprechen, unsere Worte bewusst wählen. Denn nichts verletzt Menschen so sehr, wie achtlos hingeworfene Worte, die entmutigen.

Die Mutter in unserer Geschichte liebt ihren Sohn sicher sehr und sie wollte mit ihren Satz eigentlich nur erreichen, dass ihr Sohn den Schulbus pünktlich erreicht.
Ihren Sohn aber hat der achtlos rausgeschleuderte Satz: „Hau endlich ab!“ zutiefst in seinem Herzen verletzt.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir bewusst mit anderen Menschen sprechen, damit wir nicht mit achtlos gesprochenen Sätzen andere Menschen verletzen.

Worte können beleidigen.
Worte können aber auch trösten.
Worte können entmutigen.
Worte können aber auch Hoffnung schenken.
Worte können Menschen töten.
Worte können Menschen retten.
Worte können vernichten.
Worte können aber auch aufrichten.
Worte können Zuversicht rauben.
Worte können aber auch ermutigen.

Die Macht der Worte ist gewaltig.

Wenn wir mit unseren Worten bewusst und sorgsam im Alltag umgehen, dann helfen wir mit, dass wir diese unsere Welt verbessern, dann werden wir zu Weltverbesserern.

Das Wort „Weltverbesserer“ zeigt uns auch, die gewaltig die Macht der Worte ist.
Neulich schrieb mir jemand eine E-Mail und teilte mir mit:

„Werner, Du bist ein alter störrischer und unbelehrbarer Weltverbesserer!“

Ich bin stolz, wenn mich jemand als Weltverbesserer bezeichnet.

Wie sehr unsere Gesellschaft herabgesunken ist, wie wenig die Menschen daran interessiert sind, dass sich diese Welt zum Besseren ändert, das kann man an dem Wort „Weltverbesserer“ erkennen.

Statt Menschen, die sich für eine bessere, eine menschlichere, eine liebevollere, eine hellere Welt einsetzen, mit dem Ehrentitel „Weltverbesserer“ zu bezeichnen, wird das Wort „Weltverbesserer“ in unserer Gesellschaft fast schon als Schimpfwort benutzt, zumindest hat es in unserer Sprache einen negativen Klang.

Aber das sollte uns nicht daran hindern, diese unsere Welt zu verbessern, mit kleinen und großen Taten und in unserem Alltag vor allem mit unseren Worten, indem wir liebevolle, aufmunternde, freundliche, ermutigende Worte für den Umgang mit unseren Mitmenschen und für unsere Lieben,. Kinder und Enkelkinder wählen.

Ihr Lieben,

Ich wünsche Euch einen frohgemuten Abend, ich wünsche Euch eine gute Nacht und ich wünsche Euch einen guten neuen Tag: Traut Euch etwas zu, erhebt Euren Kopf, schaut den Menschen gerade ins Gesicht und geht tapfer Euren Weg!

Ganz liebe Grüße aus Bremen

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen

Mittwoch, 25. Juli 2012

Hör auf, Dich ständig anzupassen!


Ein Platz, um die Seele baumeln zu lassen
Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,
www.wikipedia.org
heute Abend möchte ich Euch eine kleine Geschichte von Mark Twain erzählen:
„Das Chamäleon“

www.wikipedia.org
„Ich habe einmal ein Chamäleon besessen, das wie alle anderen Chamäleons die Fähigkeit besaß, seine Farbe zu verändern und sich damit an seine Umgebung anzupassen.

Eines Tages habe ich das Chamäleon mit in mein Arbeitszimmer genommen und es dort auf einen bunten Teppich gesetzt.

Die herrlich leuchtenden unterschiedlichen Farben des Teppichs haben auf das Tier einen tiefen Eindruck gemacht. Offensichtlich hatte es noch nie solch eine Farbenzusammenstellung erlebt.
 
Es begann alsbald damit, sich mit den Farben vertraut zu machen, und es hegte wohl den tiefen inneren Wunsch, sich unbedingt an diese Farben anzugleichen.

Das war aber nicht einfach. Stundenlang hat sich das Chamäleon abgemüht, gleichzeitig die verschiedenen Farben der einzelnen Quadrate des Teppichs anzunehmen und sich so seiner Umgebung anzupassen.
Es ist ihm aber nicht gelungen. Schließlich starb es an Überanstrengung.“


Ihr Lieben,

wenn wir uns einige ruhige Minuten Zeit nehmen und darüber nachdenken, dann erkennen wir, dass in uns allen ein Stück weit ein Chamäleon steckt.

Wir alle passen uns unserer Umgebung an.
 
In den 1960er Jahren kam es in den USA zu der sogenannten Hippie-Bewegung.
Frei von allen Zwängen zu sein und sich selbst zu verwirklichen – das waren die Forderungen der damaligen Zeit. Eigentlich ganz wundervolle Forderungen! 
Aber warum gibt es dann heute keine Hippie-Bewegung mehr?

Das hat einen ganz einfachen Grund:

Wenn Menschen in einer Gemeinschaft leben, einer frei gewählten oder in einer Familie, dann kann dieses Gemeinschaft nur dann funktionieren, wenn jeder Einzelne dieser Gemeinschaft Aufgaben für die Gemeinschaft übernimmt.

Daran ist damals die Hippie-Bewegung zerbrochen:
Zu viele legten allein Wert darauf, sich zu verwirklichen, und zu wenige erledigten die Arbeit, die in einer Gemeinschaft geleistet werden muss.

In unserem Alltag müssen wir uns alle anpassen, damit die Gemeinschaft, in die uns das Leben gestellt hat, funktionieren kann.

Entscheidend ist, dass wir den goldenen Mittelweg finden zwischen den Aufgaben, die wir für die Gemeinschaft bzw. Familie, in der wir leben, zu erledigen haben, und unseren eigenen Bedürfnissen.

Ich möchte es einmal so ausdrücken:
Wer sein Leben glücklich und zufrieden führen möchte,
der sollte eine Dreiteilung in seinem Leben vornehmen:

Es sollte eine Zeit geben, die der Arbeit und den Arbeitskollegen vorbehalten ist.
Es sollte eine Zeit geben, die der Familie, den Freunden und Bekannten und den Kindern und Enkelkindern vorbehalten ist.
Es sollte eine Zeit geben, in der wir zu uns selbst finden, in der wir die Ruhe finden, in uns hineinzuhorchen, und in der wir unsere Ziele anstreben und unsere Träume verwirklichen können.

Es ist nicht leicht, eine solche Dreiteilung in Leben vorzunehmen,
das heißt aber nicht, dass sie nicht gelingen kann.
 
Wir sollten es aber versuchen, damit wir nicht enden wie das Chamäleon aus unserer Geschichte, denn zu viel Anpassung kostet zu viel Kraft, macht unzufrieden und unglücklich.

Ich wünsche Euch nun einen beschaulichen Feierabend und eine gute Nacht und grüße Euch herzlich aus dem sonnigen Bremen

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen

Dienstag, 24. Juli 2012

Eile mit Weile!

Quelle: Helmut Mühlbacher

Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute Abend eine Geschichte von Willi Hoffsümmer erzählen:

„Vernunft am Steuer“

„Ein Bekannter hatte mich im Auto mitgenommen.
Ich saß auf dem Beifahrersitz, seine Frau und sein Sohn hinten.
Die Straße war kurvenreich und unübersichtlich, die Geschwindigkeit war auf 60 km/h beschränkt.

Dessen ungeachtet blieb mein Bekannter auf dem Gaspedal.
„Kannst Du nicht langsamer fahren?“, fragte ich ihn verärgert.
Er grinste: „Ich hab´s eilig. Es kommt auf jede Minute an!“

Nach einer Zeit wurde es mir zu bunt.
„Wie alt bist Du eigentlich?“, fragte ich ihn.
„Dreißig“, antwortete er mir.

„Da hast Du noch eine statistische Lebenserwartung von 20 Millionen Minuten!“
„Na klar“, entgegnete er, „ich habe auch nicht vor, den Löffel so schnell abzugeben.“

„Und wie alt bist Du?“, wandte ich mich an seine Frau, indem ich meinen Kopf zu ihr hindrehte. „Ich bin zweiundzwanzig“, sagte sie.
„Da hast Du, statistisch gesehen, noch 25 Millionen Minuten zu leben. Und wie alt ist Euer Sohn?“, fragte ich.

„Der Kleine?“ „Vier Jahre!“, entgegnete mein Bekannter und lachte dem Kind glücklich zu. „Vier Jahre! Wie beneidenswert! 35 Millionen Minuten liegen noch vor ihm.“
„Sag mal, was soll der ganze Quatsch?“, reagierte mein Bekannter leicht genervt.

„Warum erzählst Du mir das alles?“
Und ich antwortete: „Weil ich nicht verstehen kann, wie ein vernünftig denkender erwachsener Mensch durch zu schnelles riskantes Fahren zusammen 80 Millionen Minuten an Menschenleben riskiert, nur um wenige Minuten zu gewinnen.“


Ihr Lieben,

eine sehr eindrückliche und sehr wahre Geschichte.

Sie erinnert mich ein wenig an die Zeit, als mein älterer Sohn 11 Jahre alt war.
Wir wohnten damals auf dem Land und wenn ich in die Stadt fuhr, um etwas einzukaufen, dann fuhr er gerne mit. 

Oft mussten wir dann hinter LKWs oder irgendeinem Trecker langsam fahren und dann forderte er mich immer auf, doch schneller zu fahren und den LKW oder Trecker zu überholen, auch wenn die Straße unübersichtlich war.
Quelle: Helmut Mühlbacher

Ich habe ihn dann einmal gefragt, was er wohl meint, was passiert, wenn wir auf unübersichtlicher Strecke einen LKW überholen. Und mein Sohn antwortete treuherzig: „Entweder schaffen wir es oder wir schaffen es nicht!

Als er erwachsen war, hat er mir einmal erzählt, dass meine Antwort ihn damals sehr erschreckt habe und er für sein ganzes Leben begriffen habe, dass Vorsicht ganz wichtig sei.

Ich habe meinem Sohn damals auf seine Antwort hin entgegnet:
Es geht nicht darum, ob wir es schaffen oder nicht. Wenn das so wäre, könnten wir ohne jede Vorsicht jeden LKW überholen. In Wirklichkeit geht es bei einem Überholvorgang auf unübersichtlicher Strecke um Leben oder Tod, um nichts weniger!

Ihr wisst, wie sehr ich dafür bin, dass wir aktiv sind, dass wir versuchen, unsere Ziele zu erreichen, aber dabei sollten wir immer auch Vorsicht walten lassen, um uns und vor allem auch andere Menschen nicht zu gefährden.

Der alte Satz der Römer „Eile mit Weile“ klingt zunächst ein wenig widersinnig, aber in Wirklichkeit enthält er genau die richtige Formel für ein dynamisches, aber gleichzeitig umsichtiges Leben:

Eile ist gut, wenn sie gepaart ist mit Vorsicht und Rücksicht!
Denn derjenige handelt verantwortungsvoll, der vorausschaut und die Risiken erkennt, der also vor-sichtig ist, und der Rücksicht nimmt auf die, die ihm anvertraut sind, der also rück-sichtsvoll handelt.

Ich wünsche Euch einen ruhigen besinnlichen glücklichen Abend und grüße Euch herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen