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| Quelle: Deutscher Kinderschutzbund |
Kinder sind das Kostbarste
und das Wertvollste auf der Welt
"Der überschäumend fruchtbare Geist des Kindes bedarf keiner Ereignisse der äußeren Welt, um Beschäftigung und Erheiterung zu finden."
Edgar Allan Poe
Ihr Lieben,
heute Morgen möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:
"Das Königskind"
"Es war einmal ein König. In seiner Stadt herrschte große Armut. Die Menschen in seiner Stadt waren verbittert und unzufrieden und sie fürchteten ihren Herrscher.
Eines Tages ließ der König alle Bewohner am Stadtplatz versammeln, um ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Gespannt und ängstlich richteten die Menschen ihre Blicke auf den König und waren neugierig auf die wichtige Mitteilung.
Der König sprach: „Ich habe heimlich ein Königskind gegen eines eurer Kinder getauscht. Behandelt es gut. Sollte ich erfahren, dass meinem Kind Schlechtes widerfährt, werde ich den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen!“
Dann kehrte der König auf sein Schloss zurück. Die Stadtbewohner fürchteten die Strafe, weil niemand wusste, welches das Königskind war. Deshalb begannen die Menschen alle Kinder in der Stadt so zu behandeln, als wäre jedes einzelne das Königskind.
Es vergingen viele Jahre. Die Kinder wurden zu Erwachsenen und bekamen selber Kinder.
Der mittlerweile alte König beobachtete mit Genugtuung die Entwicklung in seiner Stadt.
Aus der früheren armen und schmutzigen Stadt wurde eine prachtvolle, weit über die Landesgrenzen bekannte Stadt. Es gab Krankenhäuser, Schulen, eine große Bibliothek.
Der mittlerweile alte König beobachtete mit Genugtuung die Entwicklung in seiner Stadt.
Aus der früheren armen und schmutzigen Stadt wurde eine prachtvolle, weit über die Landesgrenzen bekannte Stadt. Es gab Krankenhäuser, Schulen, eine große Bibliothek.
Die Bewohner waren zufrieden und glücklich. Und warum?
Weil alle Bewohner die Kinder in der Stadt mit viel Liebe und gut erzogen haben.
Da niemand wusste, welches Kind das Königskind war, wurde jedes in der Stadt so behandelt, als wäre es vom König."
Ihr Lieben,
in dem nun fast schon vergangenen Jahr wurden wir immer wieder erschüttert durch Berichte über vernachlässigte, geschundene und misshandelte Kinder.
Immer, wenn ich solche Berichte lese, krampft sich mein Herz zusammen und ich werde für eine gewisse Zeit sehr traurig.
Aber dann erwacht in mir immer der Wille, dafür zu kämpfen, dass in unerer Welt immer weniger Kinder vernachlässigt, geschunden, misshandelt und missbraucht werden.
Immer wieder höre von anderen Menschen, auch hier auf Facebook, die Meinung:
"Werner, was willst Du alleine ausrichten, Du bist doch nur ein Einzelner? Du kannst allein gar nichts ausrichten."
"Werner, was willst Du alleine ausrichten, Du bist doch nur ein Einzelner? Du kannst allein gar nichts ausrichten."
Ich kann dem nicht zustimmen:
Allein hier auf Facebbok habe ich so viele feine, gute und einsatzwillige Menschen kennengelernt, dass ich die große Hoffnung habe, dass wir im neuen Jahr unserem Ziel, die Kinder dieser Welt vor Misshandlung und Missbrauch beschützen zu können, wieder einen Schritt näherkommen werden.
Dass wir nicht ALLEN Kindern helfen können, darf nicht Ausrede dafür sein, KEINEM Kind zu helfen. Für jedes einzelne Kind, dem wir helfen, ist unsere Hilfe ganz wichtig.
Dass wir nicht ALLEN Kindern helfen können, darf nicht Ausrede dafür sein, KEINEM Kind zu helfen. Für jedes einzelne Kind, dem wir helfen, ist unsere Hilfe ganz wichtig.
Wir sollten lernen, wie in der obigen Geschichte, mit unseren Kindern und Enkelkindern und auch mit allen anderen Kindern, die uns begegnen. so umzugehen, als seien sie das Kostbarste und Wertvollste auf der Welt.
Ihr Lieben,
genießt die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, lasst ein wenig Eure Seele baumeln und freut Euch des Lebens, ganz liebe fröhliche Grüße an jeden Einzelnen von Euch schickt Euch
Euer fröhlicher Werner
| Quelle: Helmut Mühlbacher |




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