Liebe gibt niemals auf!

Quelle: Werner Forneberg
"Liebe ist das Wichtigste, damit Kinder zu starken Persönlichkeiten heranreifen können."Alexander Rykow

Quelle: Karin Heringshausen
Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:
"Die verliebte Ameise"
"Der König Salomo ging eines Tages an einem Ameisenhaufen entlang und beobachtete die Ameisen, wie sie hin und her liefen. Als die Ameisen ihn sahen, kamen sie zu ihm gelaufen und verbeugten sich.
Eine aber kam nicht zu ihm, denn sie war damit beschäftigt, einen großen Sandberg abzutragen.Der König ließ sie zu sich rufen.
"Was machst du da?", wollte er wissen. "Du wirst es doch nie schaffen, diesen Sandberg abzutragen."
"Aber König, was zählt, ist nicht, was ich schaffe, sondern was ich mir vorgenommen habe. Denkt euch, edler König, ich habe mich in eine andere Ameise verliebt.
Sie sagte mir, ich solle diesen Sandhaufen abtragen, weil er uns trennt.
So mache ich mich Tag und Nacht an die Arbeit, und werde mich auch in meinem letzten Atemzug noch dieser Aufgabe widmen."
"Aber das ist ja Unsinn!", rief der König.Die Ameise schüttelte den Kopf."Das ist die Kraft der Liebe", sagte sie. "Selbst wenn ich sterben muss, bleibt die Hoffnung, diese Ameise wiederzusehen."

Quelle: Karin Heringshausen
Ihr Lieben,
mich berührt diese Geschichte sehr tief.
Ich finde mich in dieser Ameise wieder.
Oft belächeln mich Verwandte und Bekannte, aber auch Menschen, die ich auf Facebook kennengelernt habe und schreiben mir:
"Werner, Du glaubst doch nicht wirklich, dass Du etwas ausrichten kannst, dass Du diese Welt verändern kannst!"
Ich muss zugeben, diese Menschen haben alle Recht.
Ich kann die Welt nicht verändern, ich kann ja nicht einmal Deutschland oder Bremen, ja nicht einmal die Straße, in der ich wohne, verändern, aber mir geht es wie der Ameise.
Ich spüre so viel Liebe zu den Menschen in mir, dass ich gar nicht anders kann. Ich habe das Entscheidende für mein Leben gelernt:
Die Finsternis der gesamten Welt kann mein kleines Licht der Liebe nicht auslöschen.
Und so trage ich jeden Tag tapfer mein Licht der Liebe weiter in die Finsternis dieser Welt.
Und so arbeite ich wie die Ameise jeden Tag weiter dafür, dass diese Welt ein klein wenig heller, wärmer und menschlicher wird. Ich möchte keine Menschen verändern, ich möchte nur Anstöße geben und meine stille Hoffnung ist, dass sich immer mehr Menschen finden, die an ihrem Ort, dort, wo sie wohnen und arbeiten, das Gleiche tun, sodass wir immer mehr werden, die sich für eine menschlichere Welt einsetzen.Ihr Lieben,
ich wünsche jedem von Euch die Liebe der Ameise und ganz viel Freude in Euer Herz.
Ganz liebe Grüße aus Bremen
Euer Werner

Quelle: Karin Heringshausen
| Quelle: Werner Forneberg |
"Liebe ist das Wichtigste, damit Kinder zu starken Persönlichkeiten heranreifen können."
Alexander Rykow
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| Quelle: Karin Heringshausen |
Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:
"Die verliebte Ameise"
"Der König Salomo ging eines Tages an einem Ameisenhaufen entlang und beobachtete die Ameisen, wie sie hin und her liefen. Als die Ameisen ihn sahen, kamen sie zu ihm gelaufen und verbeugten sich.
Eine aber kam nicht zu ihm, denn sie war damit beschäftigt, einen großen Sandberg abzutragen.
Eine aber kam nicht zu ihm, denn sie war damit beschäftigt, einen großen Sandberg abzutragen.
Der König ließ sie zu sich rufen.
"Was machst du da?", wollte er wissen. "Du wirst es doch nie schaffen, diesen Sandberg abzutragen."
"Aber König, was zählt, ist nicht, was ich schaffe, sondern was ich mir vorgenommen habe. Denkt euch, edler König, ich habe mich in eine andere Ameise verliebt.
Sie sagte mir, ich solle diesen Sandhaufen abtragen, weil er uns trennt.
So mache ich mich Tag und Nacht an die Arbeit, und werde mich auch in meinem letzten Atemzug noch dieser Aufgabe widmen."
So mache ich mich Tag und Nacht an die Arbeit, und werde mich auch in meinem letzten Atemzug noch dieser Aufgabe widmen."
"Aber das ist ja Unsinn!", rief der König.
Die Ameise schüttelte den Kopf.
"Das ist die Kraft der Liebe", sagte sie. "Selbst wenn ich sterben muss, bleibt die Hoffnung, diese Ameise wiederzusehen."
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| Quelle: Karin Heringshausen |
Ihr Lieben,
mich berührt diese Geschichte sehr tief.
Ich finde mich in dieser Ameise wieder.
Ich finde mich in dieser Ameise wieder.
Oft belächeln mich Verwandte und Bekannte, aber auch Menschen, die ich auf Facebook kennengelernt habe und schreiben mir:
"Werner, Du glaubst doch nicht wirklich, dass Du etwas ausrichten kannst, dass Du diese Welt verändern kannst!"
Ich muss zugeben, diese Menschen haben alle Recht.
Ich kann die Welt nicht verändern, ich kann ja nicht einmal Deutschland oder Bremen, ja nicht einmal die Straße, in der ich wohne, verändern, aber mir geht es wie der Ameise.
Ich spüre so viel Liebe zu den Menschen in mir, dass ich gar nicht anders kann. Ich habe das Entscheidende für mein Leben gelernt:
"Werner, Du glaubst doch nicht wirklich, dass Du etwas ausrichten kannst, dass Du diese Welt verändern kannst!"
Ich muss zugeben, diese Menschen haben alle Recht.
Ich kann die Welt nicht verändern, ich kann ja nicht einmal Deutschland oder Bremen, ja nicht einmal die Straße, in der ich wohne, verändern, aber mir geht es wie der Ameise.
Ich spüre so viel Liebe zu den Menschen in mir, dass ich gar nicht anders kann. Ich habe das Entscheidende für mein Leben gelernt:
Die Finsternis der gesamten Welt kann mein kleines Licht der Liebe nicht auslöschen.
Und so trage ich jeden Tag tapfer mein Licht der Liebe weiter in die Finsternis dieser Welt.
Und so arbeite ich wie die Ameise jeden Tag weiter dafür, dass diese Welt ein klein wenig heller, wärmer und menschlicher wird.
Ich möchte keine Menschen verändern, ich möchte nur Anstöße geben und meine stille Hoffnung ist, dass sich immer mehr Menschen finden, die an ihrem Ort, dort, wo sie wohnen und arbeiten, das Gleiche tun, sodass wir immer mehr werden, die sich für eine menschlichere Welt einsetzen.
Ihr Lieben,
ich wünsche jedem von Euch die Liebe der Ameise und ganz viel Freude in Euer Herz.
Ganz liebe Grüße aus Bremen
Euer Werner
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| Quelle: Karin Heringshausen |

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