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| Quelle: Helmut Mühlbacher |
„Man kann nicht allen helfen,
sagt der Herr Engherzig und hilft keinem.“
Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:
„Du bist die Person, auf die es ankommt!“
„Eine Frau reiste durch die Lande, um die Schönheiten der Welt zu entdecken. Dabei wurde sie gewahr, wie viel notleidende, arme und kranke Menschen es doch überall gab.
Sie sah ein kleines Mädchen, das mit seinen dünnen abgemagerten Ärmchen um Brot bettelte.
Da wandte sich die Frau vorwurfsvoll an Gott:
"Lieber Gott, wie kannst Du nur zulassen, dass dieses Mädchen solche Not leiden muss?
Warum tust Du denn nichts?"
Da lächelte der liebe Gott versonnen und sprach:
" Ich habe etwas getan!" -
"ICH HABE DICH GESCHICKT!“
Da wandte sich die Frau vorwurfsvoll an Gott:
"Lieber Gott, wie kannst Du nur zulassen, dass dieses Mädchen solche Not leiden muss?
Warum tust Du denn nichts?"
Da lächelte der liebe Gott versonnen und sprach:
" Ich habe etwas getan!" -
"ICH HABE DICH GESCHICKT!“
Unbestritten sind das Elend und die Not in der Welt sehr groß. Ebenso unbestritten ist, dass wir als einzelne Personen nicht in der Lage sind, allen Menschen, die in Not sind, die hungern, die arm sind, zu helfen.
Die Alternative kann aber nicht sein, dass wir wie Herr Engherzig aus dem Zitat handeln und sagen:
„Ich kann nicht allen helfen, also helfe ich keinem!“
Wir sollten jeden Tag, der uns geschenkt wird, dankbar dafür sein, dass es uns persönlich so gut geht, dass wir nicht hungern müssen.
Die Dankbarkeit ist die beste Motivation, um anderen Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns, zu helfen. Derjenige, der anderen Menschen nur deshalb hilft, weil er meint, er sei quasi dazu gezwungen etwas zu tun, wird das nicht lange durchhalten und dabei auch nicht glücklich werden.
Derjenige Mensch aber, der seine eigene Situation überdenkt und erkennt, wie gut es ihm selber geht, wird aus tiefstem Herzen dankbar und aus seiner Dankbarkeit heraus ist es ihm ein tiefes Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen. Und wenn dieser Mensch so handelt, wird ihn nicht nur Dankbarkeit erfüllen, sondern auch ein tiefes Glückgefühl.
Und denkt bitte stets daran:
Für jeden Einzelnen, dem wir helfen, bedeutet unsere Hilfe ganz viel!!!
Die Alternative kann aber nicht sein, dass wir wie Herr Engherzig aus dem Zitat handeln und sagen:
„Ich kann nicht allen helfen, also helfe ich keinem!“
Wir sollten jeden Tag, der uns geschenkt wird, dankbar dafür sein, dass es uns persönlich so gut geht, dass wir nicht hungern müssen.
Die Dankbarkeit ist die beste Motivation, um anderen Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns, zu helfen. Derjenige, der anderen Menschen nur deshalb hilft, weil er meint, er sei quasi dazu gezwungen etwas zu tun, wird das nicht lange durchhalten und dabei auch nicht glücklich werden.
Derjenige Mensch aber, der seine eigene Situation überdenkt und erkennt, wie gut es ihm selber geht, wird aus tiefstem Herzen dankbar und aus seiner Dankbarkeit heraus ist es ihm ein tiefes Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen. Und wenn dieser Mensch so handelt, wird ihn nicht nur Dankbarkeit erfüllen, sondern auch ein tiefes Glückgefühl.
Und denkt bitte stets daran:
Für jeden Einzelnen, dem wir helfen, bedeutet unsere Hilfe ganz viel!!!
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| Quelle: Karin Heringshausen |
Ihr Lieben,
ich wünsche Euch morgen einen hilfsbereiten fröhlichen und den Menschen zugewandten Tag und ich grüße Euch alle voller Freude und Fröhlichkeit
Euer Werner vom Weserstrand
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| Quelle: Karin Heringshausen |





Vielen Dank! Ich schätze Ihren Blog sehr. Eine Fülle an mutmachenden und inspirierenden Texten und Geschichten. Sie machen damit die Welt zu einem schöneren Ort.
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