"Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?"
George Bernard Shaw
Ihr Lieben,
Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch die wahre Geschichte von Monty Roberts, dem weltbekannten Pferdeflüsterer erzählen:
"Das Ziel vor Augen"
Monty Roberst erzählte diese Geschichte einer Gruppe von Menschen:
"Es gab einen kleinen Jungen, dessen Vater ein umherwandernder Pferdedresseur war, der von Stall zu Stall und von Ranch zu Ranch reiste, um Pferde zu dressieren.
So wurde die Schulausbildung seines Sohnes ständig unterbrochen.
In der Oberstufe wurde sein Sohn gebeten, eine Arbeit darüber zu schreiben, was er werden und tun wolle, wenn er älter wäre. Er schrieb eine sieben Seiten lange Arbeit, die sein Ziel beschrieb, eines Tages eine Ranch zu besitzen.
Er schrieb sehr ausführlich über seinen Traum und zeichnete sogar einen Plan, der alle Gebäude und Ställe zeigte, ebenso zeichnete er das 400 m2 große Haus, das auf seiner Traumranch stehen sollte.
Er hängte sein ganzes Herz an das Projekt und gab die Arbeit seinem Lehrer.
Zwei Tage später erhielt er sie zurück mit einer glatten 6 und der Bemerkung, sich nach der Stunde bei seinem Lehrer zu melden.
Der Junge mit dem Traum ging nach der Stunde zu dem Lehrer und fragte: "Warum habe ich eine 6 bekommen?" Der Lehrer sagte: "Dies ist ein unrealistischer Traum für einen Jungen wie dich. Du hast kein Geld. Du stammst aus einer Wanderarbeiter-familie. Der Besitz einer Ranch kostet viel Geld. Du musst das Land kaufen. Es gibt keine Möglichkeit, dass du das jemals schaffen kannst. Wenn du diese Arbeit mit einem realistischen Ziel neu schreibst, werde ich die Note noch einmal überdenken."
Der Junge ging nach Hause und dachte lange darüber nach. Er fragte seinen Vater, was er tun solle.
"Das Ziel vor Augen"
Monty Roberst erzählte diese Geschichte einer Gruppe von Menschen:
"Es gab einen kleinen Jungen, dessen Vater ein umherwandernder Pferdedresseur war, der von Stall zu Stall und von Ranch zu Ranch reiste, um Pferde zu dressieren.
So wurde die Schulausbildung seines Sohnes ständig unterbrochen.
In der Oberstufe wurde sein Sohn gebeten, eine Arbeit darüber zu schreiben, was er werden und tun wolle, wenn er älter wäre. Er schrieb eine sieben Seiten lange Arbeit, die sein Ziel beschrieb, eines Tages eine Ranch zu besitzen.
Er schrieb sehr ausführlich über seinen Traum und zeichnete sogar einen Plan, der alle Gebäude und Ställe zeigte, ebenso zeichnete er das 400 m2 große Haus, das auf seiner Traumranch stehen sollte.
Er hängte sein ganzes Herz an das Projekt und gab die Arbeit seinem Lehrer.
Zwei Tage später erhielt er sie zurück mit einer glatten 6 und der Bemerkung, sich nach der Stunde bei seinem Lehrer zu melden.
Der Junge mit dem Traum ging nach der Stunde zu dem Lehrer und fragte: "Warum habe ich eine 6 bekommen?" Der Lehrer sagte: "Dies ist ein unrealistischer Traum für einen Jungen wie dich. Du hast kein Geld. Du stammst aus einer Wanderarbeiter-familie. Der Besitz einer Ranch kostet viel Geld. Du musst das Land kaufen. Es gibt keine Möglichkeit, dass du das jemals schaffen kannst. Wenn du diese Arbeit mit einem realistischen Ziel neu schreibst, werde ich die Note noch einmal überdenken."
Der Junge ging nach Hause und dachte lange darüber nach. Er fragte seinen Vater, was er tun solle.
Der Vater sagte: "Sieh mal, Sohn, du musst das selber entscheiden.
Ich glaube, es ist eine sehr wichtige Entscheidung für dich."
Schließlich, nachdem er eine Woche damit zugebracht hatte zu überlegen, reichte der Junge dieselbe Arbeit ein, ohne irgendetwas zu ändern.
Er sagte: "Sie können die 6 stehen lassen, und ich kann meinen Traum behalten."
Monty wandte sich an die versammelte Gruppe und sagte:
"Ich erzähle Ihnen diese Geschichte, weil Sie in meinem 400 m2 Haus mitten in meiner 200-Morgen-Ranch sitzen. Ich habe diese Arbeit immer noch gerahmt über meinem Kamin hängen.
Der beste Teil der Geschichte ist, dass vor zwei Jahren im Sommer mein Lehrer mit einer Gruppe von 30 Kindern hier zum Zelten war. Als der Lehrer ging, sagte er: "Schau, Monty, ich sage dir jetzt etwas. Ich war so etwas wie ein Träumedieb. Während all dieser Jahre habe ich vielen Kindern die Träume gestohlen. Glücklicherweise hattest du genug Grips, deinen nicht aufzugeben."
Ihr Lieben,
Ich glaube, es ist eine sehr wichtige Entscheidung für dich."
Schließlich, nachdem er eine Woche damit zugebracht hatte zu überlegen, reichte der Junge dieselbe Arbeit ein, ohne irgendetwas zu ändern.
Er sagte: "Sie können die 6 stehen lassen, und ich kann meinen Traum behalten."
Monty wandte sich an die versammelte Gruppe und sagte:
"Ich erzähle Ihnen diese Geschichte, weil Sie in meinem 400 m2 Haus mitten in meiner 200-Morgen-Ranch sitzen. Ich habe diese Arbeit immer noch gerahmt über meinem Kamin hängen.
Der beste Teil der Geschichte ist, dass vor zwei Jahren im Sommer mein Lehrer mit einer Gruppe von 30 Kindern hier zum Zelten war. Als der Lehrer ging, sagte er: "Schau, Monty, ich sage dir jetzt etwas. Ich war so etwas wie ein Träumedieb. Während all dieser Jahre habe ich vielen Kindern die Träume gestohlen. Glücklicherweise hattest du genug Grips, deinen nicht aufzugeben."
Ihr Lieben,
ich hatte die große Freude, Monty Roberts vor einiger Zeit in Verden bei Bremen bei einer Pferdeveranstaltung kennenzulernen. Ein wirklich beeindruckender Mann im Alter von über 70 Jahren!
Das Bemerkenswerte ist, dass er immer noch wie als kleiner Junge von seinem Traum erfüllt ist.
Wenn er weltweit unterwegs ist und den Menschen den richtigen Umgang mit Pferden zeigt, dann erzählt er den Menschen auch immer etwas von seinem Traum, den er als kleiner Junge hatte, und er macht allen Menschen Mut, auch an ihre eigenen Träume zu glauben.
Was mir besonders gut an dieser Geschichte gefallen hat, ist die Tatsache, dass er seinem Lehrer, der ihm für seinen damaligen Aufsatz eine 6 gegeben hat, später noch einmal begegnet ist und dass dieser Lehrer die innere Größe hatte, seinen damaligen Fehler zuzugeben.
Wenn er weltweit unterwegs ist und den Menschen den richtigen Umgang mit Pferden zeigt, dann erzählt er den Menschen auch immer etwas von seinem Traum, den er als kleiner Junge hatte, und er macht allen Menschen Mut, auch an ihre eigenen Träume zu glauben.
Was mir besonders gut an dieser Geschichte gefallen hat, ist die Tatsache, dass er seinem Lehrer, der ihm für seinen damaligen Aufsatz eine 6 gegeben hat, später noch einmal begegnet ist und dass dieser Lehrer die innere Größe hatte, seinen damaligen Fehler zuzugeben.
Ich wünsche Euch so sehr von Herzen, dass Ihr Euch Eure Träume niemals nehmen lasst.
Hütet Euch vor den Träumedieben und den Entmutigern.
Noch NIEMALS hat jemand ein Ziel erreicht, einen Traum verwirklicht, der auf einen Träumedieb und einen Entmutiger gehört hat. Dieser Weg scheint also nicht sehr Erfolg versprechend zu sein.
Hütet Euch vor den Träumedieben und den Entmutigern.
Noch NIEMALS hat jemand ein Ziel erreicht, einen Traum verwirklicht, der auf einen Träumedieb und einen Entmutiger gehört hat. Dieser Weg scheint also nicht sehr Erfolg versprechend zu sein.
Ich kenne selber aber viele Menschen, die ihre Träume verwirklicht und ihre Ziele erreicht haben, weil sie an ihre Träume und Ziele geglaubt haben und weil sie von Freunden oder ihren Lieben ermutigt und gestärkt wurden.
Ich wünsche Euch nun einen fröhlichen Start ins Wochenende und grüße Euch voller Freude
Euer Werner aus Bremen
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